Zufallsbefunde

Donnerstag, 3. April 2008

...

Ich glaube, die Erfindung und flächendeckende Verbreitung der selbstklebenden Briefmarke wurde noch nicht ausreichend gewürdigt. Hiermit aber. Danke.

Dienstag, 1. April 2008

Lieber Rudi...

... als Sie auf dieser Seite meine Mailadresse gesucht und gefunden haben, konnten Sie weiter unten das Alter dieses Blogs ablesen: ehrwürdige 753 Tage online. Was Sie nicht davon abhielt, mir als "Abonnentin" ungebeten einen "Newsletter" Ihrer zahlreichen Webseiten in die Mailbox zu spammen, die mir endlich das Web 2,0 erklären sollen. Es ist nie zu spät, haben Sie sich wohl gedacht.

"Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise durch die Weiten des World Wide Web. Sie erfahren hier Interessantes, Nützliches und Wissenswertes über Blogs und Bloggen - die Publikationsform des digitalen Zeitalters, über Blogreader und Blogwriter, über Wikis und CMS, über RSS und Feedreader, über Software und Freeware, über Mann und Frau, über Sex und Erotik, über Ehe und Trennung, über Liebe und Eifersucht, über Gesundheit und Krankheit, über Psychologie und Psychotherapie und über vieles vieles andere mehr."

Danke, aber angesichts bedauernswerter "Gestern 18, heute 35 Besucher" und zahlreicher ungenutzter "Werbeflächen" bei Ihnen drüben (leider kann ich Sie nicht guten Gewissens verlinken) lassen sie mich Ihnen erklären: Bloß mit Contentklau aus dem ollen Zitatelexikon und dem Web, von Pseudopsychoplatitüden über Tibet-Mönche bis nackte Teenies, ohne erkennbaren inhaltlichen Schwerpunkt außer der dringlichen unterschwelligen Message "Rudi will Geld verdienen", können keine Werbemillionen fließen. Wobei ich mich da nicht mitreden kann, bin ja werbefrei und poste bloß eigenen Content. Ihre Technorati-Authority von immerhin 4 bis 9 generieren Sie durch Verlinken Ihrer eigenen Seiten untereinander. Ihr dilettantisches Bemühen ist rührend und erinnert mich an diesen armen Legastheniker, der vor einer Weile Miss Manierlich vor die Flinte lief.

Was fällt Ihnen ein, sich erst bis zu meiner Mailadresse durchzuklicken, und mich danach immer noch als Zielgruppenmaterial einzustufen? Erbärmlich, für einen angeblichen Psychologen. Möge ihr Goldkettchen rosten und der Schnauzer ersatzlos ausfallen. Schmieren Sie sich Ihren Spam ins Haar und lassen Sie sich hier nie wieder blicken.

Samstag, 8. März 2008

Birdcontent

Heute hielt der Frühling in Gestalt eines bunten Vögelchens Einzug in meine Hamburger Wohnung, die zu erreichen mich letztes Wochenende auch die wilde Emma nicht abhalten konnte. Es gelang mir, es einzufangen und fürsorglich durch die Balkontür zu werfen. Es war ganz erstaunlich warm in der Hand.

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Bei dem possierlichen Tierchen auf den Bildern handelt es sich um ein Gimpelmännchen, auch Dompfaff genannt. Der Gimpel schmeckt Italienern gut, darüber hinaus besitzt er zahlreiche weitere sympathische Eigenschaften. Besonders im Paarungs- und Beziehungsverhalten finden sich liebenswerte Parallelen zum Homo sapiens. "Während das Weibchen das Nest baut, wird es vom Männchen begleitet, das ab und zu einen Halm in den Schnabel nimmt und nach kurzer Zeit fallen lässt." (Wunderbarer Wikipedia-Eintrag, der mich zunächst an Loriots legendären Steinlaus-Artikel im Pschyrembel erinnerte.)

Und weil ich die Kamera eh schon in der Hand hielt, gibt´s hier noch Vasentulpen als Blumengruß zum Restwochenende, das ich wieder auf dem Balkan verbringen werde.

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Sonntag, 20. Januar 2008

Hidden Europe

Zufällig im Netz auf dieses fabelhafte Magazin gestoßen. Imperativer Lesetipp für mich und Rafael und Dr. Schein und die paar anderen, die sich gerne an entlegenen, unszenigen Orten aufhalten, für die sich zu Hause keiner interessiert.

Montag, 8. Oktober 2007

Sweet Eighteen

Jenny schickte Paolo zum Teufel, als sie erfuhr, er war erst 18, sie war nämlich schon 23 und viel zu erwachsen für ihn.

Die Nachtschwester befindet sich dagegen in einer Lebensphase, in der sie auf Fragen nach dem Alter zwischen Schweigen oder Minus-ein-paar schwankt, und ist nun frisch verliebt völlig verzaubert. Was für ein Heartthrob! Was eine Stimme! Mit achzehn! Vor zwanzig Jahren hätte ich ...

Jenny sitzt zu Hause und beißt vor Wut heulend in ihr Kissen, er ist dabei, ein ganz Großer zu werden, das ist nur fair.



Edit: er hat ein Orang-Utan-Baby auf Borneo adoptiert. Need I say more...

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Guter Rat ist teuer

Der menschliche Geist stellt ständig Fragen. Der Mensch fragt sich selbst, seine Mitmenschen, seinen Gott oder Google. Manche verweist Google vertrauensvoll an die Nachtschwester.
  • wie lerne ich rechts von links zu unterscheiden?
    Das war auch bei mir ein langwieriger Prozess voller Schmerzen und Rückschläge. Als Kind lackierte mir meine Mutter den rechten Daumennagel. Wo der Daumennagel rot war, befand sich die Straßenseite, in deren Nähe ich mich mit dem Fahrrad zu halten hatte, jedenfalls beim Vorwärtsfahren; aber auch die Seite, auf die ich beim Überqueren einer Straße zu Fuß nicht zuerst schauen sollte. Der rote Daumennagel brachte mich sicher durch den dörflichen Straßenverkehr, hatte aber keinen nachhaltigen Lerneffekt. Die Rechts-Links-Schwäche ist Teil einer mimimalen cerebralen Dysfunktion, im Folgenden MCD genannt, das muss Ihnen nicht zu denken geben, auch hochintelligente Menschen wie die Nachtschwester sind davon betroffen. Die MCD kostete mich im Studium einige Anatomie-Wiederholungstestate bei den unpaaren, d.h. einfach vorhandenen, asymmetrischen Bauchorganen. Da stehen Sie vor der geöffneten Leiche, sehen und erkennen die Milz, Sie haben sich nächtelang eingehämmert, die Miiiilz ist liiinks, die Leeeber reeechts, aber ist sie bei dieser Leiche wirklich links oder haben wir da eine Anomalie? Wenn man so davorsteht? Ist sie doch rechts! Oder nicht? was wäre, wenn die Leiche auf dem Bauch läge? Und schon benennen Sie zugehörige Gefäße und Nerven mit dexter statt sinister, verstricken sich in geometrische Widersprüche, und lesen am Ende erschöpft zwei Uhr auf der Wanduhr im Saal, die eigentlich erst zehn Uhr anzeigt. Aber so weit wollte ich gar nicht ausholen. Gut, dass Sie mit Ihrem Problem zu mir gekommen sind.
    Heute kann ich nämlich über all das lachen. Nachdem ich mit einundzwanzig ein Auto kaufte und täglich damit ca. 30km fuhr, konnte ich etwa ab dem 24. Lebensjahr mit geschlossenen Augen weitgehend korrekt Hände und Füße dem rechten oder linken Pol zuordnen. Auch die boshafte Frage "Und wenn du dich umdrehst?" beirrte mich kaum noch. Das heisst für Sie: Lackieren Sie den rechten Daumennagel, fahren Sie täglich Auto, konzentrieren Sie sich besonders bei der Auffahrt auf Autobahnen, und erzählen Sie mir nichts von Erderwärmung. Man muss Prioritäten setzen.
  • gibt es was gegen gesichtsbehaarung?
    Da bin ich ganz sicher. Ich kann zwar nicht aus eigener Erfahrung sprechen, lebe aber mit einem Herrn zusammen, der morgens gesichtsbehaart ins Bad geht und haarlos herauskommt. Das verhielt sich bei seinen Vorgängern ähnlich und wenn ich ganz lang zurückdenke, war das bei meinem Vater schon so. Neben den naheliegenden Rasurtechniken halte ich von mir selbst angewandte typische Verfahren zur Behandlung von Achsel-, Bein- und Bikinizonenbehaarung auch im Gesicht für erfolgversprechend.
  • kann man an einem entzündeten zahn sterben?
    Ich will offen sprechen: Man kann. Wenn es dumm läuft und Sie dem Zahn viel Zeit lassen, gibt es Verkettungen unglücklicher Umstände, die beta-hämolysierende Streptokokken aus der faulenden Zahnfleischtasche munter sich teilend wandern lassen, ins Hirn beispielweise, oder an den Herzmuskel. Beides kann man auch überleben, im ersten Fall bleiben Sie nach langer Krankheit möglicherweise blöd, im letzteren kriechen Sie schließlich keuchend auf allen Vieren ins Treppenhaus, um mit letzter Kraft beim Nachbarn zu klopfen. Wenn der die 112 anruft und alles gut läuft, bringt Sie ein Hubschrauber in ein Zentrum, das Sie mit einem Kunstherz versieht, und wenn Sie das auch noch überleben, sind Sie möglicherweise Patient der Nachtschwester. Das haben Sie alles nicht gewollt; besser, Sie gehen beizeiten zum Zahnarzt.
  • wie finde ich eine telefonnummer anhand einer ip raus?
    Gar nicht. Perverses Schwein.
  • wie lege ich meine schüchternheit ab keine freundin?
    Sind Sie sicher, dass Ihre Schüchternheit das Problem ist? Andere Faktoren (ungepflegtes Äußeres, Mundgeruch, Sie haben nichts zu erzählen, Sie leben mit Mitte 30 noch bei Ihrer Mutter) ausgeschlossen? Nichts für ungut, ich muss das fragen. Da Schüchternheit von einer Menge Menschen beiderlei Geschlechts als anziehend empfunden wird, haben Sie möglicherweise ein ganz anderes Problem, dem sie sich noch nicht gestellt haben. Denken Sie darüber nach und stellen Sie sich nächste Woche wieder vor.
  • was tun das meine frau lieber bläst?
    Bevor wir uns mit der Dynamik Ihrer Beziehung befassen, schlage ich vor, Sie versuchen es erst einmal mit Körperhygiene. Diese Basismaßnahme könnte uns Manches ersparen.
  • muss man den anderen ihren dreck putzen?
    Das hängt von der Situation ab. Sind Sie als Reinigungskraft in einem Unternehmen angestellt, rate ich Ihnen dringend, es zu tun. Im Übrigen dürfen Sie sich ruhig ein wenig emanzipieren.
  • wie schreibt man den jetzt syphon?
    ganz einfach: wie Sie selbst angedeutet haben, schreibt man syphon s-y-p-h-o-n. Ich würde ja Siphon schreiben, im deutschsprachigen Kontext, aber das war nicht Ihre Frage.
  • aus walen kann man lippenstift herstellen.
    Schauen Sie doch nochmal vorbei, wenn Sie sich eine Frage überlegt haben.
  • welche frau möchte meinen peins fotografieren?
    Das kann ich beim besten Willen nicht beantworten. Ich persönlich würde lieber keins fotografieren.
Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen. Ihre Lastschrifteinzugsermächtigung erbitte ich per Mail. Sie glauben doch nicht, ich mach das zum Spaß.

Dienstag, 11. September 2007

Herbstloch

Das Sommerloch in diesem Blog weitet sich aus und hat das Zeug zu einem veritablen Herbst- oder gar Vorweihnachtsloch, ganz ohne Blogsinnkrise. Es liegt an zwingenden Umständen, die den Abschluss eines Studiums erfordern und eine Jobsuche und ich muss auch dringend wieder ein paar Wochen auf den Balkan und Brötchen verdienen sowieso die ganze Zeit. Und ich habe immer zu wenig Zeit und bin ineffizient und versagensängstlich wie noch nie. Sowas eben, nichts Ernsthaftes.

Übrigens, ohne Zusammenhang: Sandra Laing, Tochter blonder Buren, als lang verschütteter Genotyp der Familie plötzlich als Farbige in die Apartheid hineingeboren, wurde mit elf Jahren von ihrer Schule für Weiße verwiesen und später von der Familie verstoßen. Ich bin so hungrig nach Geschichten, aber ich habe keine Zeit, ihre Biographie zu lesen.

Und übrigens: Blog Action Day am 15. Oktober, Thema: Umwelt. Passend zu meiner Erkenntnis, dass Bloggen verpflichet. Mitbloggen.

Damit in losem Zusammenhang steht Mia Farrow, die fragile Rosemary aus Rosemary´s Baby, die auch mit 61, vier leibliche und zehn Adoptivkinder später, noch kindlich zerbrechlich aussieht. Das täuscht. Sie engagiert sich in Darfour. Punkt. Kein celebrity-charity-PR-Kindereinsammeltourismus. Ob Steven Spielberg als die Leni Riefenstahl der Olympiade in Peking in die Geschichte eingehen wolle, fragte sie bekanntlich im März, worauf er erschrocken seine künstlerische Zusammenarbeit "überdachte". Mia Farrow hat übrigens ein Blog. Lesen!

Falls Sie sich auch schon gefragt haben, was ist das bloß für eine wunderbare ätherische Stimme, die vom Fernseher her während dieses Werbespots ans Ohr weht: Nachtschwester hat recherchiert. Feist. Hören!

Und wenn Sie der Empfehlung der Thieme Intensiv hierher gefolgt sind: Dies ist kein sortenreines Pflegeblog. Hier ist die Rubrik, die sie vorrangig interessiert. Willkommen.

Donnerstag, 16. August 2007

So nicht!

Gestern: Brief an den Vorstand geschrieben gegen neu erschienenen Verhaltenskodex. Man will den Mitarbeiter zu "höchstprofessionellem Umgangsstil" mit PatientInnen und Angehörigen motivieren. Im Zuge dessen fordert man ihn u. a. auf, auf gepflegte Kopf- und Gesichtsbehaarung zu achten und unangenehme Gerüche zu vermeiden, Termine einzuhalten, einander freundlich zu grüßen und sich für geäußerte Beschwerden zu bedanken:
Falls das Dokument Unternehmenskultur transportiert, dann eine, die ihre Mitarbeiter nicht als erwachsene, mündige Menschen begreift, sondern als eine Zusammenballung ungewaschener sozialer Inkompetenz, die mit Verhaltensanweisungen in kindergartenhaft-anmaßender Wir-Form erzogen werden muss.
Nach der Autowäsche denselben Vogeldreckfleck reklamiert, der mich zur Waschanlage geführt hat, zu der ich eigentlich gar nicht mehr hatte fahren wollen, weil das Auto nie sauber wird. Der freundliche Geschäftsführer griff persönlich zum Lappen und besserte nach.

Amerikanischen Kosmetikversand wiederentdeckt, der Begierdeobjekte hier nicht erhältlicher Marken für kleines Geld und versandkostenfrei in die ganze Welt verschickt, außer nach: Frankreich, Deutschland, Italien, Monaco. Wieso man aus einer Handelszone, der EU, vier Länder herauspickt, in denen man nichts verkaufen will, wollte ich per Mail wissen. Die Antwort kam prompt:
Dear Customer,
Thanks for your e-mail. Unfortunately we are unable to ship to addresses in GERMANY. However, we will keep you informed if the situation changes. We apologise again for blablabla.
Die will mich veralbern.
I am aware you´re not shipping to Germany. It says so in your FAQs. Again, my question was, why would you ship to 150 countries worldwide but exclude part of the European Union?
Hierzu passt übrigens das Tagebuch eines frustrierten Verbrauchers in der Brand Eins - Augustausgabe (nächsten Monat online zu lesen).

Abends unbedacht an der Schanze bei uns bis dahin unbekanntem Italiener platzgenommen. Über eine Stunde auf Essen gewartet (Bruschetta und Salat mit Salciccia), dreimal bei lustlosem Kellner nachgefragt ("Kommt!" - "Und wann?" - "Kommt!"), Getränke bezahlt, dem Chef ordentlich Bescheid gesagt, dabei Herrn Nachtschwester verschreckt ("So kenn ich dich gar nicht!"), zum Türken gegangen, schnell gut gegessen.

ToDo-List:
  • Mich fragen, wieso ich erst so alt werden musste, um spontan aus der Hüfte zu protestieren, ohne vorher das Risiko abzuwägen, hinterher als Zicke dazustehen. Ist das eine Mädchenerziehungsaltlast oder geht es den Herren ähnlich?

Sonntag, 15. Juli 2007

Geysirinnenzauber

Schon wieder ein Video, dieselbe Sängerin. Tut mir leid, das soll hier nicht einreißen. Zufällig weiß ich auch, dass Sie sich zu 70% kürzer als 30 Sekunden hier aufhalten. Vielleicht könnten Sie heute ausnahmsweise mal 3 Minuten 16 Sekunden, es ist doch Sonntag?
Ich bin einfach so hingerissen von Hafdis Huld.

Samstag, 14. Juli 2007

So Hard To Hang Out With...

She doesn´t gossip
her hair still shines
still has hope
is never broke like you.

Das kenn ich, genau so war´s! Meine Freundinnen waren hübscher, selbstbewusster, hatten mehr Klamotten, mehr Stil und wurden immer zuerst angesprochen, von interessanteren Typen als ich. Oder so kam es mir vor. Und hätte ich stattdessen eine picklige dickliche Komplexbeladene im Schlepptau gehabt, hätte es sich nicht richtig angefühlt.
Bin ich froh, dass sich diese Phase auswächst.

Tagesdosis

Codefreien Kaffee habe...
Codefreien Kaffee habe ich hier auch, aber keine freien...
nachtschwester - 25. Jun, 15:51
So lange ...
der Kaffee nicht koffeinfrei ist, kann man auch das...
sokrates2005 - 25. Jun, 15:35
Danke fürs Lebenszeichen....
Danke fürs Lebenszeichen. Hier gibts immer mehr...
rafael (anonym) - 18. Jun, 14:22
Fehlendes
Internet kenne ich aus Nigeria, ebenso wie langsame...
pathologe - 18. Jun, 09:15
Oh, danke, man wunderte...
Oh, danke, man wunderte sich schon. ;) Enjoy the real...
Etosha - 18. Jun, 09:09
Ebenfalls beruhigte und...
Ebenfalls beruhigte und liebe Grüße und...
Petra (anonym) - 17. Jun, 13:24
Beruhigte Grüße
Beruhigte Grüße
Opa (anonym) - 17. Jun, 07:04
ärx..... jetzt...
ärx..... jetzt bin ich schon so lang auf nachtschwesternentzug
rosmarin - 17. Jun, 01:00

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