Teambesprechung

Montag, 16. Juni 2008

Liebe Gruesse

... nach Kasachstan und auch nach Hause. Es geht mir gut, kein Anlass zur Sorge. Ich haette auch wieder Zeit fuer dieses Hobby hier und auch was zu erzaehlen, bloss das Internetz in meinem Stadtteil ist seit Wochen kaputt. Ich fuerchte, das bleibt noch eine Weile so.
Herzlichst.

Montag, 10. März 2008

Zwei!

Zwei! Fast hätte ich´s vergessen, die Nachtschwester ist heute tatsächlich zwei Jahre alt geworden. Sie bloggt nun nicht mehr nachts, weil sie da schläft, weil sie bloß noch am Tag arbeitet und auch nicht mehr als Schwester, aber dafür umso mehr und dafür wiederum bloggt sie weniger.

Alles, was es sonst dazu zu sagen gibt, habe ich letztes Jahr schon gesagt. Die Frage nach dem Belang hat sich inzwischen geklärt, dieses Blog ist total belanglos, aber das stört mich nicht mehr. Immerhin hat es mich schon im zweiten Jahr seines Bestehens nach Chicago gebracht.

Den Gelegenheits-, Gewohnheits- oder auch Garnichtmehrlesern ein Prosit auf die nächsten zwei.

Donnerstag, 3. Januar 2008

Neujahrsgruß

Blogbekannten, denen ich nicht gemailt habe, und den Unbekannten auch, wünsche ich, ein Frohes Fest gehabt zu haben und sende einen verspäteten, aber nichtsdestoweniger inbrünstig herzlichen Neujahresgruß.
Die Verspätung erklärt sich aus intensiver, aber zähflüssiger Beschäftigung mit der Beschaffung eines Arbeitsvisums von einem verschlafenen ketterauchenden mokkatrinkenden fetthaarigen Botschaftsmitarbeiter, der seine eigenen Verfahrensrichtlinien nicht kennt und am Telefon jedem Balkanklischee gerecht wird, vermutlich bin ich ein Präzedenzfall; und mit dem Recherchieren von Luftfrachtbestimmungen und damit, die längst überfälligen Bücher nun aber wirklich zurück in die UB zu bringen und Eltern in Skype zu coachen und nochmal zum Friseur, denn ab Montag gehöre ich dem Boss, zunächst als schwarzarbeitende Gastarbeiterin, sofern ein persönlicher Besuch morgen bei besagtem Herrn in Berlin nicht doch noch Wunder wirkt. Der Boss macht mich verantwortlich für fast alles in seiner Klinik, konzeptionell, didaktisch und qualitätssichernd, ich behalte meinen Wohnsitz in HH und mir vor, eine Woche pro Monat zu Hause zu sein.

Im Zusammenhang mit dem just erfolgten Jahreswechsel ist es mir ein Anliegen, Hamburgern und Hamburgbesuchern, ob durstig oder hungrig oder hungrig nach Nestwärme, dieses entzückende Lokal (Webdesign-Puristen Klappe halten, hier darf man ruhig Mädchen sein) mitten auf dem Kiez ans Herz zu legen, in welchem Herr Nachtschwester und ich zufällig landeten, nachdem das geplante Sylvester-Groß-Event vom einladenden Bekanntenpaar aufgrund exacerbierter unüberbrückbarer interner Differenzen kurzfristig, nämlich am Vormittag des einunddreißigsten abgesagt worden war; die beiden hatten zu diesem Zeitpunkt bereits 200km zwischen sich gebracht.
Ans Herz legen deshalb, weil die Hasenschaukelchefin im Hinterzimmer mit den Plüschsofas mit viel Liebe ein wunderbares, köstliches Sylvesterbuffet aufgefahren hatte, das völlig zu Unrecht kaum Abnehmer fand, der Hausfrau in der Nachtschwester tat das offenbar zugrundeliegende himmelschreiende Marketingproblem in der Seele weh, und später stellte sich auch der Eindruck ein, dass das sich einstellende Publikum gar nicht recht herpasste. Kann auch an uns gelegen haben, am besten selbst ein Bild machen und mit leerem Magen hingehen.
Ein frohes Restjahr allerseits.

Montag, 8. Oktober 2007

Fernweh

Im realen Bekanntenkreis bereist keiner Länder abseits des allgemeinen touristischen Interesses, lernt unpopuläre Sprachen, knüpft Kontakte und taucht in Kultur und Szene ein. Mir hört auch keiner zu, wenn ich etwa vom Kanun anfange, dem tausendjährigen Regelwerk, das in Albanien die Blutrache steuert. Steuerte, denn in 50 Jahren Kommunismus ist altes Wissen verlorengegangen, gemordet wird weiterhin, aber unkontrolliert. So faszinierend. Das nur willkürlich herausgegriffen, ich schweife ab.

Ich wollte eigentlich sagen: Rafael ist wieder in Kasachstan. Gott sei Dank hat er ein Blog. Ich habe Fernweh.

Sonntag, 5. August 2007

Bloggerinnen,

...euch gehört der lange Schwanz! Das ist was Gutes.
Die machen mich auf meine alten Tage noch zur Feministin.

Samstag, 28. Juli 2007

Blog Her!

Sehr feine Maedelstruppe, fabelhaftes Hotel, grandiose Stadt, schoen warm ist es hier auch, Geschenketuete mit persoenlicher Begruessung vom Sponsor.



Gut, die Stretch-Limo vom Flughafen zum Hotel war ein bisschen porno.



Bebildert nachzulesen bei Frau Bittersweet Choc. Frau Choc hat bloggerisch die Nase vorn, weil sie als einzige ihr Laptop mitfuehrt. Ich hatte Angst vor Konfiszierung, nun steh ich hier quasi ohne Auto an der Strecke und muss mit einem stotternden Mietwagen mit holprigen Getriebe ae, oe und ue schreiben.

Aber dann heute morgen. Grossartige Konferenz-Location auf dem Navy Pier, und schon wieder ein Sack voll Geschenke!



Beim Betreten des Grand Ballrooms, ein, der Name sagt es, sehr grosser, ballrunder Raum, die unglaubliche akustische Erfahrung von hunderten schnatternder Frauen im Kreis um die Bestuhlung und Betischung herum. Von der Buehne schrie ab und zu eine Frau "Change!" in die Arena.



Frau Seefahrt erkannte blitzschnell, hier handelte es sich um die Kennenlernrunde. Je zwei sich gegenueberstehende Bloggerinnen sollten zwei Minuten lang Speed-Daten und dann eine weiter rotieren. DIe Nachtschwester stuerzte sich ins Gewuehl und traf eine grossartige Fotografin, drei Mommybloggerinnen, eine Hausrenovierungsbloggerin, eine britische Medienwissenschaftlerin und eine sympathisch hilflose Microsoft-Mitarbeiterin, die hier versuchen wollte, ein bisschen Web 2,0 zu begreifen. Lange hat man die Nachtschwester nicht mehr so begeistert gesehen. Hotel! Tagungsort! Bloggerinnen! Fuer alles ist gesorgt, hier kann nichts anbrennen.



Danach die Sponsorentische abgrabbeln gegangen - alte Hasen der Veranstaltung erschienen schon mit Trolleys zum Materialtransport. Bei der Five-Moms-Kampagne gegen Hustensaftmissbrauch bei Kindern unterschrieben, da gab es schoene Brillenetuis, und Hustensaftmissbrauch kann man nicht gutheissen. Danach die erste Session, ueberall Frauen, Frauen, Frauen, darunter zu viele Crocs-Traegerinnen, gelegentlich ein Mann, der etwa in einer Session beklagte, er blogge seit einem Jahr ueber das Bemuehen, mit seiner Frau schwanger zu werden und fuehle sich von der weiblichen Blogosphaere dahingehend diskriminiert, als habe er kein Recht, ueber fertility-issues zu bloggen. Und immer aufpassen, nicht auf ein Baby zu treten. Zwar gibt es einen bunten Kindergeburtstagsraum mit drei Aufpasserinnen, aber zahlreiche Mutterschaftsbloggerinnen tragen ihre Daseinsberechtigung lieber mit sich herum oder lassen sie frei krabbeln. Eine Bloggerin musste eine Session verlassen, weil die Katze in ihrer Tasche zu laut wurde.

Bei all der grossartigen, geballten weiblichen Intelligenz in den Sessions, und das meine ich nicht ironisch, traten allerdings schmerzhafte Mikrofon-Irritationen immer so lange auf, bis einer der wenigen Maenner zur Schaltkonsole schritt und die Interferenzen abstellte. Oder wie das heisst.

In diesem bunten Treiben eine ueberwaeltigende Informationsflut fuer uns kleine Deutschblogger. Die sind einfach so viel weiter, in so vieler Hinsicht. So viele neue Ideen. Inhaltliches folgt, wenn ich Zeit zum Nachdenken hatte.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Frau creezy...

wird bald verreisen. Und wer fährt da wohl mit? Schon vergessen? Moi, icke, Nachtschwester, soeur de la nuit, agent breakingale, scheherazade, midnightingale! Alles, was es jetzt schon dazu zu sagen gibt, ist hier bereits gesagt, ich möchte nur noch hinzufügen, das Hotel liegt gleich am See, in den ich zwischen Frühstücksbuffet und Lunch-Session mit dem Lifestyle-Coach zu springen gedenke. Bloggen ist doch zu was gut, ich hab´s immer geahnt!

Freitag, 13. Juli 2007

Transparenz!

Aus gegebenem Anlass weise ich explizit darauf hin, dass die Nachtschwester, wie in der Sidebar sichtbar, mit drei Countern versehen ist, nebenbei zählt der Feedburner mit.
  1. Der Andy-Hoppe-Counter links in der Sidebar zählt Besucher seit Bestehen dieses Blogs. Er liefert keine weiteren Informationen, legt keine Logfiles an und ist bloß dekorativ.
  2. Die ClustrMap, ebenfalls in der Sidebar, markiert Besucher auf Basis ihrer IP als roten Punkt auf der Weltkarte. Der Punkt vergrößert sich in groben Intervallen, je häufiger die Nachtschwester aus der bezeichneten Region aufgerufen wird. Die Map aktualisiert sich jeweils, wenn die Besucherzahl aus einer Region seit dem letzten Update um mindestens 20% zugenommen hat, das heißt, je höher die Gesamtzahl der Besucher, desto seltener visualisiert sie Veränderungen. Wie Clustr zählt, weiß ich nicht, die Zahlen sind völlig absurd. Zahlen spielen ohnehin keine Rolle. In der kostenlosen Version, die ich hier eingebaut habe, legt Clustr keine Logfiles an, es sind keine Rückschlüsse auf die Person hinter dem rotem Punkt oder ihre Surfgewohnheiten möglich. Versuchen Sie mal, sich auf der ClustrMap zu finden. Sie erlaubt mir lediglich, mich daran zu freuen, dass mein Blog auch schon aus Tokio oder Mauritius aufgerufen wurde.
  3. Neben diesen Spielereien verwende ich den StatCounter. Im Unterschied zu anderen gängigen Trackern bietet er neben den üblichen Informationen (Demo) eine Visitor Map, d. h. Serverstandorte von Besuchern werden anhand ihrer IP in eine Google Map eingetragen. In der hier verwendeten kostenlosen Version ist die Logkapazität auf 500 Besucher beschränkt. Das heißt, bei derzeit ca. 250 Besuchern/Tag sind die Daten nach ca. 48 Stunden für alle Zeit aus File und Map verschwunden.
Nun sitze ich keineswegs ständig über der Zugriffsstatistik, ich führe ein Leben. Die Zahlen sind mir wurscht, ohnehin zählt jeder Counter anders. Ihr Browser, Ihre Bildschirmauflösung und Ihre IP interessieren mich nicht. Was mache ich also mit den Daten? Ich versuche, alle zwei Tage die Referrer nach neuen Links durchzusehen, um zu erkennen, ob hinter meinem Rücken jemand über die Nachtschwester lästert, und ich wüsste auch gern beizeiten, ob vom Server meines Arbeitgebers aus jemand hier mitliest. Das ist der eigentliche Grund für das Tracking, außerdem sehe ich einfach gerne auf der Visitor Map, wo auf der Welt dieses Blog gelesen wird. Die Map lässt sich natürlich austricksen.



Nehmen wir Henriette: Gelegentlich erscheint über der Isle of Man eine Markierung. Ich nehme an, dass sie von Henriette stammt, die hier ab und zu kommentiert. Das Fähnchen sagt mir weder, ob sie wirklich Henriette heißt, noch was sie sonst im Internet treibt, noch ihre Adresse oder Telefonnummer noch sonst etwas, womit ich Unsinn treiben könnte. Vielleicht ist die Markierung auch gar nicht von Henriette. Oder sie ist von Henriette, aber Henriette nutzt bloß einen Proxy auf der Isle of Man, sitzt in Wirklichkeit in Timbuktu oder auf einer Yacht in der Südsee und heißt eigentlich Manfred. Das wäre auch o.k. Ich könnte theoretisch recherchieren, welches Fähnchen zeitgleich mit ihren Kommentaren hier erscheint, aber dazu habe ich weder Zeit noch Motivation und dann sind die Fähnchen - schwupps - schon wieder raus aus dem Log, ehe man sich´s versieht! Ich könnte sie fragen, noch nicht mal das tue ich, weil ich mit "Henriette von der Insel" für das virtuelle Geplauder, das wir hier veranstalten, völlig zufrieden bin.

Das nur, damit Sie die Gefahr, die in Bezug auf ihre Trackdaten von mir ausgeht, richtig einschätzen.

Wenn Sie trotzdem nicht möchten, dass der StatCounter ihre Zugriffsdaten vorübergehend erfasst, können Sie ihn leicht aushebeln, indem sie in Ihrem Browser die Übertragung von Referrern deaktivieren, einen Proxy verwenden oder sich über anonymouse oder irgendeinen anderen Anonymisierdienst hier einwählen. Weiteres hier oder hier.

Dienstag, 10. Juli 2007

Gib mal den Achter rüber!

Acht zufällige Dinge über dich ist das Stöckchen, das ich hier aufgehoben habe, um es aus aktuellem Anlass etwas abzuwandeln, denn zufällige Eigenheiten hatte ich hier schon mal ausgebreitet, als es auch keiner wissen wollte.

Nun also: Acht Gründe, warum ich zur BlogHer-Konferenz nach Chicago eingeladen werden möchte:
  1. ich habe monatelang Greek Tragedy, Dooce, Thegirlwho u.a. gelesen und kommentiert, bevor ich mich überhaupt gefragt habe, ob es wohl auch deutsche Blogs gibt. Die Nachtschwester hat quasi ihre Wurzeln in der US-Blogosphäre.
  2. ich werde bis zur letzten Minute vor Abgabe in 10 Tagen an meiner Thesis schreiben. Vor dem Schreckensszenario in diesem Fall, Rechnerabsturz mit Datenverlust, bewahrt mich das geniale Xdrive, für umme, man muss sich zum Registrieren bloß eine US-Adresse ausdenken. Will sagen, ich fühle mich AOL verbunden, denen gehört Xdrive nämlich.
  3. Wenn die Arbeit gebunden und eingetütet ist, muss ich dringend unter die Leute
  4. wenn die Arbeit gebunden und eingetütet ist, habe ich Zeit, über den Trip zu bloggen
  5. das wird dann von gar nicht so wenig Leuten gelesen
  6. das Programm ist vielversprechend; neben dem Webauftritt, dem Schreibstil selbst, dem Technikkram, der Frage - wie verdiene ich damit Geld? oder - wie schütze ich meine Privatsphäre? -interessiert mich die Metakiste: Unsere Rolle in der Geschichte? in der Politik? als Meinungsbildner? als Spiegel der Gesellschaft mit Celebrities und Gemobbten, u.v.m....
  7. außer gelegentlich mittwochs im Hamam war ich noch nie auf einer reinen Frauenveranstaltung, aber ich hätte große Lust. Bei BlogHer sind ja Blogs gelistet, meine Herren..."All About My Vagina", "One Breast Less" ist noch gar nichts. Ganze Galaxien von neuen Blog-Genres erschließen sich in diesem viel größeren Sprachraum. Todernstes findet man da oder auch sowas hier:
  8. Andere nette Blogmädels wollen mit. Frau Bittersweet Choc hat ihr Ticket schon sicher, das ist nur fair, denn von ihr weiß ich davon.
Apropos Fairness, weitere Bewerbungen werden hier angenommen.

Samstag, 10. März 2007

365

Geburtstage, Jahrestage, Jubiläen bedeuten mir nichts. Das Leben ist nämlich ein Hamsterlaufrad, mal läuft es schneller, mal langsamer, aber vor allem läuft es rund, und zwar ständig. Es hat keine Ecken, an denen es stocken würde, um besondere Ereignisse zu markieren, das erste Mal und dann bei jedem weiteren Durchlauf - hier Stop, erinnern, Prost, freuen Sie sich/trauern Sie, jetzt! Irgendwann bleibt es stehen, an einem finalen Haltepunkt, an dem man mangels weiterer Umdrehungen auch nicht nochmal vorbeikommt, um irgendetwas zu gedenken. So sehe ich das, vergesst ruhig meinen Geburtstag, das macht gar nichts.

Aber dieses Blog wird heute ein Jahr alt, das ist mir doch ein paar Zeilen wert.
Es hat mir eine Menge Zeit gestohlen. Ich befinde mich in einer Phase der Auflehnung, ein Gezerre ist das mit der Nachtschwester! Ich würde sie gern eine Weile ruhen lassen, aber das klappt nicht.

Die Nachtschwester hat mir nämlich im vergangenen Jahr angewöhnt, merkwürdige, schöne oder traurige Erlebnisse nicht einfach zu vergessen, sondern sie auf Blogbarkeit zu überprüfen, nach Möglichkeit zu fotografieren, gedanklich zu sortieren, zu formulieren und hier abzulegen. Das muss nun trotzdem alles irgendwo hin, auch wenn eigentlich die Zeit fehlt. Sie hat mir meinen alten Deutschlehrer in Erinnerung gerufen und an meinem schriftlichen Ausdruck gefeilt, und falls es Ihnen vielleicht nicht aufgefallen ist, weil Sie natürlich auch richtig gute Blogautoren lesen, ich zumindest finde, ich schreibe heute viel griffiger als vor einem Jahr (kommentieren Sie das bitte nicht).

Das beste hier sind die Leser. Der größte Teil ist stumm, andere haben inzwischen den Status flüchtiger oder lieber Bekannter, einige habe ich kennengelernt. Nette, kluge Leute, mit denen es im wahren Leben aus geografischen oder Altersgründen oder unterschiedlicher Interessen nie Berührungspunkte gegeben hätte. Das ist der wahre Gewinn. Deshalb geht es hier weiter, obwohl das Rad gerade sehr schnell rotiert,trotz zyklisch auftretender Qualtitätskrisen und den wiederkehrenden Zweifeln, ob dieses bescheidene Weblog übergeordnet, kosmisch betrachtet, überhaupt von Belang ist.

Tagesdosis

Codefreien Kaffee habe...
Codefreien Kaffee habe ich hier auch, aber keine freien...
nachtschwester - 25. Jun, 15:51
So lange ...
der Kaffee nicht koffeinfrei ist, kann man auch das...
sokrates2005 - 25. Jun, 15:35
Danke fürs Lebenszeichen....
Danke fürs Lebenszeichen. Hier gibts immer mehr...
rafael (anonym) - 18. Jun, 14:22
Fehlendes
Internet kenne ich aus Nigeria, ebenso wie langsame...
pathologe - 18. Jun, 09:15
Oh, danke, man wunderte...
Oh, danke, man wunderte sich schon. ;) Enjoy the real...
Etosha - 18. Jun, 09:09
Ebenfalls beruhigte und...
Ebenfalls beruhigte und liebe Grüße und...
Petra (anonym) - 17. Jun, 13:24
Beruhigte Grüße
Beruhigte Grüße
Opa (anonym) - 17. Jun, 07:04
ärx..... jetzt...
ärx..... jetzt bin ich schon so lang auf nachtschwesternentzug
rosmarin - 17. Jun, 01:00

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