Weiterhin Frohe Feste!
Gegrillter Octopus, in einer Kasserolle mit ofengegarten kleinen Kartoffeln mit Schale, grünen Paprikastreifen, Kräutern und Olivenöl, herrlich nach all dem Gänsebraten und Rotkohl, in einem fensterlosen Restaurant mit Fliesen bis zur Decke und einem mit Seewasseraquarien voller winkender Hummer fast zugebauten Eingang, aber der Begleiter sagte, was heißt hier nicht schön, das ist authentisch, bloß Portugiesen hier, schön kannste in Hamburg jeden Tag haben.


Lissabon war ein sonnenglänzendes, warmes, entspanntes, fabelhaftes Refugium vor der glühweinklebrigen Weihnachtshektik vor den Feiertagen in Deutschland, die beste Idee seit langem. Leider weiß ich nichts über Portugal außer Kolumbus, Galao, Algarve, Madredeus, Fado, Salezar und Nelkenrevolution und ich verstehe die Sprache nicht. So erschloss sich auch nicht der Sinn zahlreicher Umzüge, die uns begegneten und díe augenscheinlich im Zusammenhang mit dem nahenden Weihnachtsfest standen. Bei dieser polizeibegleiteten Weihnachtsmann-Demo wurden Transparente geschwenkt und Parolen skandiert. Mehr Geld für diese selbstlose, ausgebeutete Berufsgruppe?

Unten sehen Sie den portugiesischen Christstollen:

Sie sind längst dabei, die Festtage mit dem alljanuärlichen Diät-und Sportprogramm ungesehen zu machen und fragen sich, was redet sie da noch? Wenn man sich aber zwischen den Jahren von West- nach tief ins orthodoxe Südosteuropa bewegt, läuft man eine Endlos-Weihnachtsschleife und geht die Jingle-Bells-Beschallung in Restaurants und Einkaufszentren nahtlos weiter. Heute und morgen ist Weihnachten nach dem julianischen Kalender, sehr weiße Weihnachten übrigens. Leider haben sich auch hier weihnachtsmarktähnliche Strukturen eingeschlichen, ganz ärmliche Buden mit Lametta und Deko-Glitzerkram Made in China.
Ein Frohes Neues Jahr allen hier Mitlesenden. Das ist aus meiner Perspektive nicht verspätet, denn das julianische Neujahrsfest kommt erst noch. Wenn ich Ihnen einen Neujahrsvorsatz aufdrängen darf, fahren Sie 2009 nach Lissabon. Ich könnte ein Hotel empfehlen.


Lissabon war ein sonnenglänzendes, warmes, entspanntes, fabelhaftes Refugium vor der glühweinklebrigen Weihnachtshektik vor den Feiertagen in Deutschland, die beste Idee seit langem. Leider weiß ich nichts über Portugal außer Kolumbus, Galao, Algarve, Madredeus, Fado, Salezar und Nelkenrevolution und ich verstehe die Sprache nicht. So erschloss sich auch nicht der Sinn zahlreicher Umzüge, die uns begegneten und díe augenscheinlich im Zusammenhang mit dem nahenden Weihnachtsfest standen. Bei dieser polizeibegleiteten Weihnachtsmann-Demo wurden Transparente geschwenkt und Parolen skandiert. Mehr Geld für diese selbstlose, ausgebeutete Berufsgruppe?

Unten sehen Sie den portugiesischen Christstollen:

Sie sind längst dabei, die Festtage mit dem alljanuärlichen Diät-und Sportprogramm ungesehen zu machen und fragen sich, was redet sie da noch? Wenn man sich aber zwischen den Jahren von West- nach tief ins orthodoxe Südosteuropa bewegt, läuft man eine Endlos-Weihnachtsschleife und geht die Jingle-Bells-Beschallung in Restaurants und Einkaufszentren nahtlos weiter. Heute und morgen ist Weihnachten nach dem julianischen Kalender, sehr weiße Weihnachten übrigens. Leider haben sich auch hier weihnachtsmarktähnliche Strukturen eingeschlichen, ganz ärmliche Buden mit Lametta und Deko-Glitzerkram Made in China.
Ein Frohes Neues Jahr allen hier Mitlesenden. Das ist aus meiner Perspektive nicht verspätet, denn das julianische Neujahrsfest kommt erst noch. Wenn ich Ihnen einen Neujahrsvorsatz aufdrängen darf, fahren Sie 2009 nach Lissabon. Ich könnte ein Hotel empfehlen.








Kontakte zu fabelhaften Bloggerinnen und einer Blogher-Redakteurin. Eine kleine 













