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    <title>die nachtschwester (...ohne mit der Wimper zu zucken.) : Rubrik:Häusliches Umfeld</title>
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    <description>...ohne mit der Wimper zu zucken.</description>
    <dc:publisher>nachtschwester</dc:publisher>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-17T01:36:02Z</dc:date>
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    <title>die nachtschwester</title>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/6050003/">
    <title>Weinerlicher, unangenehm selbstreferentieller Blogpost</title>
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    <description>&lt;p&gt;Am Wochenende das Pferdchen gestriegelt, gesattelt und aus dem tiefen Südosten durch lauter &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=YRQWNkucQ1k&quot;&gt;Babuschka&lt;/a&gt;-Länder nach Hamburg kutschiert, fast zwei volle Tage mit offenem Verdeck durch sonnige Landschaften, das war zu viel Zeit zum Nachdenken. Bei der nächtlichen Ankunft in Bratislava mein Hotel in einem düsteren, menschenleeren Gewerbegebiet erst nicht als solches erkannt, unbeschildert, unbeleuchtet, dem Mitbewohner gesmst, falls ich morgen von der Erdoberfläche verschwunden bin, hier die Adresse meines letzten Aufenthaltsortes, nicht in Erwartung von Interesse, eher aus klinischer Angewohnheit zu vollständiger Dokumentation. Noch vor vier Monaten fand ich mein Leben perfekt, heute ist es ein Arschloch. Natürlich kann man das so nicht sagen, schließlich bin ich nicht mehr in der Pubertät und mir allzeit der kompletten Eigenverantwortung bewusst, die ich allein und für alles trage, was mir widerfährt, auch für Unrecht, das hätte ich schließlich kommen sehen können und müssen und nicht zulassen. Und ich habe das ganze Elend offenen Auges sich nähern sehen, fatalistisch achselzuckend und entspannt den Moment genießend, solange er dauert, ich kümmere mich schon drum, wenn´s so weit ist, klar, dass die Symbiose mit dem Boss nicht ewig dauern kann und ich meine Hamburger Wohnsituation längst hätte auflösen sollen. Keine Dramen, steht schon lange von innen quer über meiner Stirn. Und nun bin ich völlig weggeschwemmt von der Emotionalität, die der eintretende Schiffbruch in mir auslöst. Gestern bestimmt zehn Sekundenheulkrämpfe, im Supermarkt vor dem Olivenölregal, während sich der Mitbewohner Kaffee nachholt, an der roten Ampel bis zur Grünphase. Keine Ahnung, wie es weitergehen soll, wie soll ich denn strategisch denken bei dem Geflenne und den Rest der Woche auf der Medica in Düsseldorf und ab Montag wieder 60 Stundenwochen, in guten Wochen, dabei möchte ich eigentlich am liebsten gar nichts tun oder denken müssen, in einer Hängematte an einem Karibikstrand in laue Sonnenuntergänge schaukeln würde mir reichen.&lt;/p&gt;  &lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;300&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.nartube.com/b582cbe15f7d3caedd0183434720ed39984cae9a:l45E012QC3I:false.v&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.nartube.com/b582cbe15f7d3caedd0183434720ed39984cae9a:l45E012QC3I:false.v&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;300&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T21:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/6007419/">
    <title>Leinen los</title>
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    <description>Der Grund für meine Blogabstinenz ist nicht nur der 12-14-Stundentag. Kein Zuckerguss mehr über die Verhältnisse im Hause Nachtschwester. Erdrutschartige Veränderungen kündigen sich an, nichts bleibt, wie es war. Alle Ankerplätze, an denen mein Leben vertäut ist, alle Stühle, auf denen ich sitze, rücken völlig ungeordnet voneinander ab. Da schwebe ich nun in der Luft, und da ich auch in der Krise zur Nüchternheit neige, gibt es klare Momente in der Verwirrung. Klare Sicht auf die Dinge zeigt an guten Tagen die Masse an Möglichkeiten und neuen Freiheiten, an schlechten Tagen durch kein Netz gebremsten Durchblick zum Abgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesen Umständen ist die konturenlose Themenmischung der Nachtschwester ein kleines Problem am Rande. Ich würde gern viel Privateres bloggen, ist mir gerade so ein Bedürfnis aus aktuellen Anlässen. Ich fühle mich aber auch noch dem hier mitlesenden Fachpublikum verpflichtet, seit die Nachtschwester mal von Thieme intensiv empfohlen wurde und zwai.net hierher verlinkt. Ich würde auch gern ein zweites, seriöses Fachblog führen, dann aber unter Klarnamen wg. Selfmarketing und so, aber das wird zeitlich nicht gehen. Ich bin unterexponiert, musste ich mir letzte Woche auf dem &lt;a href=&quot;http://www.ific2009.com/&quot;&gt;IFIC-Kongress&lt;/a&gt; in Vilnius wieder anhören. Wieso haben wir noch nicht von Ihnen gehört? Was tun sie noch in Molwanien, komisch, dass Sie noch nicht abgeworben wurden. Weil ich eben eine lausige Networkerin bin, und das mit meiner seltenen Nischenqualifikation. Ich brauche einen Mentor. Und mehr vernünftige Jobangebote neben dieser Firma in Wien, die mich will, aber gerade ist meine Hamburg-Woche, und wie gern würde ich hier wieder leben, wenigstens in Teilzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in Molwanien liegt derweil der erste Schnee auf den Bergen in Sichtweite der Stadt, und Schneewandern steht auf dem Plan, und bald auch schon Catskiing in ungespurtem, touristenfreiem Tiefschnee, und was wird mir diese internationale Freundestruppe fehlen, die sich andererseits auch alle irgendwie dauerhaft auf der Durchreise eingerichtet haben, so wie ich.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-23T13:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/5792994/">
    <title>Pendeln</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/5792994/</link>
    <description>Samstag Lebensraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;253&quot; alt=&quot;P1020597&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/p1020597.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;253&quot; alt=&quot;P1020594&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/p1020594.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;268&quot; alt=&quot;Gosch&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/gosch.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;337&quot; alt=&quot;P1020587&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/p1020587.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag Arbeitsumfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;338&quot; alt=&quot;100 0456&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/100_0456.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-29T17:33:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/5384197/">
    <title>Checken Sie in den Hauptbahnhof ein</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/5384197/</link>
    <description>Im Vielfliegerhaushalt Nachtschwester begrüßen wir die neue S-Bahnanbindung des Flughafens Fuhlsbüttel sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.ndr.de/media/mo328.html&quot;&gt;Besser kann man es nicht erklären&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;weil das ja klar ist&lt;/i&gt;.</description>
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    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
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    <dc:date>2008-12-12T15:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/5338481/">
    <title>November</title>
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    <description>Eine Sturmnacht, Regen, vor der Haustür liegt schon wieder ein Baum.&lt;br /&gt;
Balkonaussichten heute früh:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;356&quot; alt=&quot;Ohne Titel-1 Kopie&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/ohnetitel-1kopie-2.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;337&quot; alt=&quot;R0011138&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/r0011138.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich bin wirklich nicht depressiv.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-22T13:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4558690/">
    <title>Hausfrieden und Bruch</title>
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    <description>&lt;img height=&quot;300&quot; alt=&quot;R0010178&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/r0010178.jpg&quot; width=&quot;225&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Der Herr des Hauses ist zu seiner Familie gefahren, weil ich ohnehin Heilig Abend bis spät abends und am 1. Feiertag ab sechs Uhr früh arbeiten muss, genau wie letztes Jahr, eine Gemeinheit, die ich nur hingenommen habe, weil es wirklich das allerletzte Mal ist. Ich werde also mit den Nachbarn ein kurzes Gläschen Wein trinken, die, in deren Wohnung wir &lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2661932/&quot;&gt;schon mal eingestiegen&lt;/a&gt; sind, bevor sie ihnen gehörte. Vorgestern haben sie sich selbst ausgeschlossen und vor meinen staunenden Augen mit einer Zange aus meinem Werkzeugkasten ihre Wohnungstür total lässig aufgekriegt. Ich hatte meine Linsen nicht drin und konnte über den Flur nicht genau erkennen wie. Letzte Woche gab es in den oberen beiden Stockwerken einen echten Einbruchsversuch, von einem Dilettanten, der drei Türen beschädigte, aber keine öffnen konnte. Der hätte gerne mal im 1. OG nachfragen können, wie man sowas macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/stories/3532400/&quot;&gt;Nachbarn&lt;/a&gt; sind immer noch nicht fertig mit Renovieren, sie hatten einfach aufgehört und ihre Baustelle anscheinend liebgewonnen. Die beiden alternden Kampflesben schräg unter uns sind untröstlich, weil die sympathische Zahnärztin geradeaus unter uns, die ein unerklärliches symbiotisches Verhältnis mit ihnen unterhielt, ganz plötzlich ausgezogen ist. Gute Nachbarschaft ist so wichtig, wir haben schon allerhand erlebt in 28 Jahren in diesem Haus, erzählten sie, als sie unseren Obolus für den großen Adventskranz, der nun im Hausflur hängt, entgegennahmen. Sie haben zwei Jahre lang mit der Familie über uns um die Gartennutzung prozessiert und erstritten in dritter Instanz die alleinige Nutzung der linken Gartenhälfte; Herr Nachtschwester und ich konnten dank freundschaftlicher Beziehungen zur Zahnärztin die rechte Hälfte nutzen, ohne in die Schusslinie zu geraten. Die Familie über uns zog leider samt der Großmutter schräg über uns schon im Sommer aus. Vorbei die unterhaltsamen Polizeibesuche auf Einladung der Großmutter schräg über uns zum Gartengrillen der gegnerischen Partei schräg unter uns - Grillen ja, aber nur ohne Rauch und Rauchgeruch -unvergessen auch der von den Damen schräg unter uns veranlasste Polizeieinsatz gegen einen Gartenbautrupp, der von der Vorsitzenden der Eigentümergemeinschaft über uns bestellt worden war, um die Bäume zu schneiden und wild wucherndes Buschwerk zu roden. Alles vorbei, fade Harmonie herrscht im Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings haben sich die neuen Bewohner, die das 2. OG nach einer Schnellsanierung durch zweifelsohne illegale Polen bezogen haben, nicht an der Adventskranzfinanzierung beteiligt. Auch sonst lassen die seltenen Begegnungen hoffen, dass von ihnen möglicherweise neues Konfliktpotential ausgeht, wenn das Fest der Liebe erst vorbei ist.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-23T23:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4358814/">
    <title>Romantik im siebten Jahr</title>
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    <description>Patsch, eine schläfrige Hand landet von der anderen Bettseite auf meinem Kopf und befördert mich vom Tiefschlaf in den Halbschlaf. Während er mein schlaftrunkenes Hirn krault, formt sich darin die Assoziation, er fische in einem Eimer Lake nach mozzarella-ähnlichen Käsen und drücke sie aus.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-17T16:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4026413/">
    <title>SMS nach Barcelona</title>
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    <description>- &quot;Samstag sind die R.s und die alte P. ausgezogen. Heute die übergewichtige neue Pissnelkensuperzicke über uns kennengelernt, aber mach dir keine Gedanken, Süßer, bis du wiederkommst, ist sie tot.&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;???&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;Habe geklingelt, mich unter dröhnendem Lärm vorgestellt, freundlich erklärt, ich arbeite im Krankenhaus und ausgerechnet diese Woche bis Do Nachtdienst, schreibe außerdem meine Diplom..., gerne ein paar Std. tägl. schlafen, können wir uns da vielleicht irgendwie verabreden? Nö. Hat mich voll ablaufen lassen, ihr doch egal, die tut noch nicht mal kooperativ. Die kann dieser Tage bei geeigneter Stelle die Arbeitserlaubnis für ihre Polentruppe herzeigen, wenn sie mir so blöd kommt.&quot;&lt;br /&gt;
- &quot;Ruf die Polizei. Mittagsruhe. Mietvertrag i. d. R. 1-3. Die können auch gleich die Polen abchecken.&quot;&lt;br /&gt;
Er macht was mit Städtebau und Immobilien, neben ihm sitzt einer, der macht Facility Management. &lt;br /&gt;
Das kann keine Entschuldigung sein.&lt;br /&gt;
- &quot;Stimmt, bei der Polizei sollen sie nicht denken, unsere schöne Haustradition stirbt, nur weil die alte P. weg ist. Du Spießer. Was ist bloß aus dir geworden? Ich dachte eher an Zucker im Tank oder Sekundenkleber im Schloß oder ich frage mal im &lt;a href=&quot;http://myblog.de/erdgeschossrechts&quot;&gt;Erdgeschoss&lt;/a&gt; nach. Ich regle das auf meine Art.&quot;</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-02T16:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/3532400/">
    <title>Nachbarn</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/3532400/</link>
    <description>Zu unseren künftigen Nachbarn waren wir gleich nach der Zwangsversteigerung richtig nett, nachdem sie etwa 50% zuviel für die unbesehene &lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2656704/&quot;&gt;Wohnung &lt;/a&gt;bezahlt hatten, die wir klug genug waren, vor dem Termin inoffiziell &lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2661932/&quot;&gt;zu besichtigen&lt;/a&gt; und die sie nun schon seit sechs Monaten renovieren. In unser Mitleid spielt nicht mehr nur ein kleines bisschen Häme, sondern neuerdings auch Neid, seit sie drüben wunderschöne erdton mäandernde und blumenrankende, über hundert Jahre alte Wandmalereien freigelegt haben, ein wahres Pompeji mitten in Altona.&lt;br /&gt;
Überwiegend renoviert er alleine, denn sie, Französin, war bis vor kurzem schwanger. Gerade als er an einer neu eingebauten Sanitäreinheit  einen Wasserschaden feststellte und fieberhaft versuchte, die frisch geschliffenen, noch unversiegelten Dielen vor Schlimmerem zu bewahren, rief sie an und meldete ihrerseits einen Wasserschaden, eine Situation, die es ihm nicht leicht machte, die richtigen Prioritäten zu setzen. Ich weiß nicht, was aus dem Dielenboden geworden ist, aber sie traf ich heute im Hausflur mit Kinderwagen und einem älteren Mann. &quot;Allo! komm, du mus unserö Bebie anschauön! Istö drai Wochön altö, abär war drai Wochön zu früh, also ist jetzt praktisch auf nullö&quot;, strahlte sie. &quot; Und isch bin där Opá!&quot; strahlte der Herr. Très charmant. Bald sind wir nicht mehr die einzigen Sympathieträger in diese `ausö.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-07T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2797116/">
    <title>Zwei mit einem im Tee</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2797116/</link>
    <description>Es entspricht nicht meiner Gewohnheit, mich allein zu Hause zu betrinken. Ich trank bloß zum entspannten Bloglesen am Abend erst ein, dann noch ein Gläschen von diesem feinen Brombeerwein, den ich vom Obsthof in der Nachbarschaft meiner Eltern im Badischen mitgebracht hatte, und noch ein halbes, da fiel mein Blick auf die fast leere Flasche molwanischen Anisschnaps, ein Schlückchen nur noch, eins ist keins, der muss weg. Ups, da war aber doch noch ganz schön viel drin, hick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Panzerknacker sah eigentlich aus wie immer, als er später von seinem Herrenabend nach Hause kam, und das löste unkontrollierbares Gelächter bis hin zu Luftnot und Blasenschwäche bei mir aus, nur weil er aussah, wie er eben aussieht. Nüchternen Außenstehenden mag das befremdlich erscheinen, nicht aber Herrn Nachtschwester, der mich gelegentlich schon mal so gesehen haben muss und der durchaus Humor besitzt. Er hätte mir auch noch einen eingeschenkt, wäre die Flasche nicht leer gewesen. Das war an sich schon traurig, und dann prangte noch &lt;a href=&quot;http://mequito.org/stories/731&quot;&gt;das hier&lt;/a&gt; auf dem Bildschirm. &quot;Kuck ma, der hat eine Zagreber Mülltonne auf sein Blog gestellt, und ich weiss auch ungefähr, wo die steht...&quot;  Herr Nachtschwester wusste, hier wird gleich geschluchzt, und war voller nützlicher Ideen. &quot;Das nächste Mal auf dem Weg nach Molwanien kannst du doch mit Zwischenstopp über Zagreb buchen lassen, oder selber mit German Wings mal eben für einen Euro... und jetzt googeln wir deine Leute von früher!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand unter L.´s Namen eine Zagreber PR-Agentur, das würde passen. Kontaktformular, &quot;Ich kann doch so nicht schreiben, schau mich an!&quot; Herr Nachtschwester, von jeher der aktivere Networker von uns beiden, tippte forsch an mir vorbei: &quot;Dobre dan L. da pivo moze moze cevapcici slivowitz, Nachtschwester&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deutsch: Gut tag L. ja bier geht in ordnung hackfleischbällchen pflaumenschnaps, Nachtschwester. &quot;Siehst du? So einfach ist das.&quot; - triumphierte er. Gesendet. Fünfzehn Jahre Funkstille, und dann sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war vor einer Woche, sie hat nicht geantwortet. Ich hatte noch nicht den Mut, die gesendete Nachricht noch mal anzusehen. Ich hoffe nur, die Agentur gehört irgendeiner anderen L.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-13T03:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2661932/">
    <title>Wie Katzen auf dem heissen Blechdach</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2661932/</link>
    <description>Wir haben´s getan, meine erste Straftat, seit ich in der 2. Klasse mal einen Apfel geklaut habe, Schwarzfahren nicht gerechnet. &lt;br /&gt;
Herr Nachtschwester kam heute mit zwei 2,50m langen folienverschweißten Leimholzbrettern aus dem Baumarkt nach Hause. Vor meinen staunenden Augen legte er sie übereinander über zwei Stühle und setzte sich in der Mitte drauf, um die Tragfähigkeit zu testen. Dann wartete er lange, bis die ältere Dame über der fraglichen Wohnung ihre Wäsche abgehängt und die Balkontür geschlossen hatte, und die Untermieterinnen endlich von ihrer Terasse verschwunden waren. Ich gab zu bedenken, dass es nun zappenduster war, was die Angelegenheit nicht ungefährlicher machte, auch nicht eben unverdächtiger. Aber er hört ja nie. &lt;br /&gt;
Ich hielt mich in der Nähe auf, entschlossen, mich rauszuhalten, aber einer muss ja den Rettungswagen rufen. Er schob in völliger Dunkelheit die Bretter über die Balkongeländer und befestigte sie auf unserer Seite mit Schraubzwingen, nahm den Beutel mit dem Einbruchswerkzeug (s.u.) und kletterte hinüber. Gerade als er auf dem fremden Balkon anfing, mit der Taschenlampe den Eiskugelformer durchs Oberlicht zu fummeln, entdeckte ihn die Nachbarin über unserer Wohnung, deren trockene Wäsche auf dem Balkon er leider übersehen hatte. Er versuchte, sich ihr zu erkennen zu geben, schwierig, im Dunkeln, er leuchtete sich ins Gesicht und bemühte sich flüsternd, die fatale Situation zu erklären, um nicht noch andere Nachbarn ans Fenster zu locken. Nachdem sie ihn erkannt hatte, flüsterte sie auch, eine interessante Reaktion. Sie ist eine von den netteren im Haus und machte weiter keinen Aufstand, aber über unseren Ruf brauche ich mir trotzdem keine Illusionen mehr zu machen. Nachdem sie in ihrer Wohnung verschwunden war, öffnete er die Balkontür und war nicht mehr zu sehen. &lt;br /&gt;
Ich weiss nicht, was in mich gefahren ist, aber ich kletterte hinterher! Er flüsterte: Was machst du denn hier, das ist &lt;i&gt;Einbruch&lt;/i&gt;, und dann in &lt;i&gt;Schlappen&lt;/i&gt;! Ich flüsterte: &lt;i&gt;Wo du hingehst, will ich auch hingehn&lt;/i&gt;! Wir schlichen durch die leere, dunkle Wohnung und machten Fotos, watergatemässig, immer in Sorge, man würde sich von der Strasse her über das Blitzlicht wundern. Dann zurück, der Panzerknacker verschloss die Balkontür mithilfe eines Verfahrens, das neben Eiskugellöffel und Schnur eine 3Liter-Flasche Flüssigwaschmittel involvierte. Schraubzwingen und Bretter wurden abgebaut. Die Folie um letztere ist samt Preisschild noch dran, morgen bringt er sie zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;Einbruch&quot; width=&quot;470&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/Einbruch.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Auswerten der Fotos stellt sich übrigens heraus, die Wohnung ist tatsächlich in einem desolaten Zustand. So gesehen rechtfertigt der Erkenntnisgewinn die Aktion wenigstens ein bisschen. Nicht, dass es keinen Spass gemacht hätte.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-13T01:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2656704/">
    <title>Einbrecheranfänger</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2656704/</link>
    <description>Der Herr im Haus hatte sich eben zwar halbwegs leise, aber erfolglos mit einer Zange und einem Schraubenzieher an der Wohnungstür der Nachbarwohnung zu schaffen gemacht. Nun steht er auf dem Balkon und erklärt, er werde eine Leiter von Geländer zu Geländer legen (wir befinden uns in immerhin 5 m Höhe), über die solle ich auf den Nachbarbalkon klettern, sie dann hinüberziehen, aufstellen und mich durch das gekippte Oberlicht in die Küche fallen lassen, er passe schließlich nicht durch. &lt;br /&gt;
- Das ist Einbruch, da mach ich nicht mit.&lt;br /&gt;
- Einbruch ist doch bloß, wenn man was mitnimmt.&lt;br /&gt;
- Nein, Einbruch ist, wenn man wo einbricht. Ich ziehe mich vor den Computer zurück.&lt;br /&gt;
Er ist nicht vorbestraft, dies ist eine ganz neue Seite an ihm. &lt;br /&gt;
Allerdings ist sein Motiv nicht krimineller Natur: Die Nachbarwohnung in unserem fabelhaft gelegenen Altbau steht leer und wird nächste Woche zwangsversteigert. Herr Nachtschwester hofft, sie billig zu erstehen. Nun steht zwar die Finanzierung schon, aber da die Wohnung Jahrzehnte lang von einem dementen alten Herrn bewohnt war, der nun im Heim ist, gibt es offene Fragen hinsichtlich des Renovierungsaufwandes, und keinen offiziellen Besichtigungstermin.&lt;br /&gt;
- Komm her, sperr mich mal bitte aus  ruft der Herr vom Balkon. Aber gern, Tür zu, tschüß. Da wirft er einen Gegenstand an einer Schnur durch das gekippte Oberlicht hinein - den Eiskugellöffel. Der hat einen hohlen Stahlgriff, in den mit etwas Gefummel die Türklinke genau hineinpasst. Nun zieht er an der Strippe, hebt die Klinke und öffnet mit Siegerlächeln die Balkontür. &lt;br /&gt;
Bleibt zu klären, wie er auf den anderen Balkon kommt. Die Leiter erwies sich als zu kurz. Morgen will er eine lange Baudiele besorgen. Ich bin gespannt. Auch auf die Reaktionen der anderen Hausbewohner, die sich schon aus geringeren Anlässen gegenseitig angezeigt haben. So eine Aktion kann nicht unbemerkt bleiben. Und wehe, er bricht sich das Genick oder verliert meinen  Eiskugellöffel, das gibt Ärger.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-12T02:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2007840/">
    <title>Teamwechsel</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/2007840/</link>
    <description>Alles antreten zum Zählapell, zwovierachtzwölfünfzehn...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Stiefel&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Stiefel&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/Stiefel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....jawoll, alle da! Und Abmarsch ins Sommerlager unterm Dach, da ist jetzt wieder Platz für euch. Wir sehen uns im Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ablösung ist da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Sommerschuhe&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Sommerschuhe&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/Sommerschuhe.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle noch prima in Form. Ist das schön, was hab ich euch vermisst!</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-15T13:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/1786731/">
    <title>Anna Pops The Question</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/1786731/</link>
    <description>Unsere armenische Putzfrau Anna freut sich, wenn ich auch zu Hause bin, denn dann wir können Frau-Frau sprechen. &lt;br /&gt;
Fraufrausprechen ist Kulturaustausch, es geht um Landestraditionen, die Familie, Kochrezepte und auch unsere Männer. Weil wir uns gegenseitig nur bruchstückhaft  verstehen, frage ich mich, welche Kuriositäten sie sich aus meinen Ausführungen zusammenreimt und zu Hause über uns erzählt.&lt;br /&gt;
Freitag kam sie später, weil sie ihre jüngste Tochter in einen neuen, weit entfernten Kindergarten gebracht hatte: &quot;in Sozialamtkindergarten Harburg nur türkische und albanische Kinder, muss deutsch lernen, bald kommt Schule.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie mit der Geschichte fertig ist, ahne ich schon, was kommt.&lt;br /&gt;
Sie hat es schon öfter angesprochen, zunehmend eindringlich. &lt;br /&gt;
Und wirklich, sie zeigt auf meinen Bauch und fragt: Wann du und MamS Baby machen? Du hast gute Mann, warum nix?&lt;br /&gt;
Tja, äh....Du muss machen, du schon alt, ist schwer, wann so alt!&lt;br /&gt;
Ich nehme ihr nie etwas übel, aber irritiert bin ich schon. Sie deutet mein ratloses Gesicht so: Ich weiß, du denken, schwer wegen Arbeit. Keine Problem, du kann arbeiten gehen, ich Baby aufpassen. Ach, unser Goldstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/728289_2426757_DA_C1.jpeg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;79&quot; alt=&quot;728289_2426757_DA_C1&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/728289_2426757_DA_C1_small.jpeg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am Abend sitzt der MamS auf der Couch und blättert abwesend durch den Conleys-Katalog. Ich sehe ihm über die Schulter.&lt;br /&gt;
Schau mal, wollen wir das hier bestellen? &lt;br /&gt;
Was denn? &lt;br /&gt;
Na das Kind. &lt;br /&gt;
??? &lt;br /&gt;
 Ist doch hübsch. Und kostet bloß 29.95. Steht dabei, ob es schon sauber ist?</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>Häusliches Umfeld</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-04T01:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/1734231/">
    <title>Geflutet</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/1734231/</link>
    <description>Sonntag nacht beim Zähneputzen lief mir plötzlich Wasser über die Füße.&lt;br /&gt;
Nicht aus dem Mund, sondern aus den geschlossenen Türen des Waschbeckenunterschrankes, im Schwall.&lt;br /&gt;
Schön. Der MamS macht sich beim Skilaufen mit den Jungs einen Lenz und ich hab hier wieder die Installateurarbeiten an der Backe.&lt;br /&gt;
Notfallroutiniert Wasser abgestellt, Zahnpasta ins Klo gespuckt, Schränkchen weggerückt, Eimer unter den Siphon gestellt, Boden aufgewischt. Unterschrank ausgeräumt und alles trockengewischt. &lt;br /&gt;
Dann versucht, die Kausalitäten zu klären. Der Siphon wirkte makroskopisch unauffällig. Wo ist meine Rohrzange? Wo, verdammt noch mal, hat er meine Rohrzange hingeräumt? &lt;br /&gt;
Wir haben immer noch getrennte Werkzeugkisten. Darauf lege ich Wert, meine ist nämlich aufgeräumt. &lt;br /&gt;
Aber weil er in seiner nichts findet, greift er schon mal in meine. Danach sind Dinge nicht mehr da, wo ich sie haben will.&lt;br /&gt;
Dann kann ich jetzt auch nix reparieren. Bleibt halt der Eimer da stehen, bis der MamS wieder kommt. Muß er´s selber machen, wieso versteckt er auch meine Rohrzange?&lt;br /&gt;
Montag abend erscheint der MamS braungebrannt mit Skisack über der Schulter.&lt;br /&gt;
Wo ist meine Rohrzange?&lt;br /&gt;
Nach einigem Suchen und unter Zuhilfenahme einer Leiter und einer Taschenlampe förderte er meine rote Rohrzange zutage. Ich hätte auch seine nehmen können, sagte er.&lt;br /&gt;
(Die such ich doch nicht auch noch.)&lt;br /&gt;
Wo du sie schon in der Hand hast, kannst du dir doch gleich mal den Siphon anschauen?!&lt;br /&gt;
Aber du bist doch die Siphonspezialistin. &lt;br /&gt;
Good point. Das zielte auf vorletzte Weihnachten. Da hat er mit seiner Familie in einer anderen Stadt ein frohes Fest begangen, während ich über die Feiertage Dienst in Hamburg hatte.&lt;br /&gt;
Ich hatte Ärger in der Klinik, ich konnte nicht schlafen, in der Küche lief das Wasser schlecht ab und ich hatte dieses Blog noch nicht. &lt;br /&gt;
Also kroch ich am 1. Weihnachtsfeiertag gegen 3 Uhr morgens unter die Spüle und zerlegte den Ablauf in seine vielen krummen Einzelteile und machte sie sauber. Der zähe Schlamm darin und die Geruchsentwicklung trafen mich völlig unvorbereitet. Unfassbar und gar nicht festlich. Es war auch schwierig, hinterher alles wieder dicht zu bekommen. Ich wurde rechtzeitig zum Dienstbeginn damit fertig.&lt;br /&gt;
Das erste, was der Mams damals nach seiner Rückkehr und meiner Schilderung der Aktion tat, war, den Kaffeesatz aus dem Espressokocher in den Küchenausguß zu spülen. Ich erwog, mich zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber du bist von und beiden der Kerl.&lt;br /&gt;
Ach so. Jetzt bin ich wieder der Kerl. In deinem Blog bin ich der MamS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich fand sich bei näherem Betrachten einen Riss im Rohr. &lt;br /&gt;
Gut für uns beide, wir warten jetzt auf den Klempner.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-23T03:19:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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