Das Märchen von der Heimkehr

Ich habe keine echten Probleme und sehe auch keine bei anderen. Ich gehe Menschen aus dem Weg, die Alltagsärgernisse für echte Probleme halten, aber es sind viele. Ich habe wieder eine deutsche Meldeadresse, an er ich mich auch physisch aufhalte. Mir stehen 14 Gehälter zu, Arbeits- und Urlaubszeit sind vertraglich geregelt und bald wäre ich wieder arbeitslosen- und elterngeldberechtigt. Ich trenne wieder Müll. Ich muss vorher nicht in den Container schauen, um zu vermeiden, jemanden mit Abfall zu bewerfen, der sich gerade sein Mittagessen sucht. Ich stolpere auf Fußwegen der Innenstadt nicht über schlafende Kinder. Sie klettern auch nicht an roten Ampeln auf mein Auto und bespucken es, wenn ich ihnen kein Geld gebe. Es regnet zu Hause nicht durch die Decke, das Waschbecken fällt nicht von der Wand, keine Kakerlaken laufen durch mein Wohnzimmer, keine streunenden Hunde lungern im Hausflur. Wenn mir Unrecht geschieht, kann ich jemanden verklagen. Ich kann nicht aus fadenscheinigen Gründen des Landes verwiesen werden wie letzten Winter aus Molwanien. Die Regierung treibt meinen Arbeitgeber nicht in den Ruin, wenn er sie kritisiert, wie den Boss. Ich bin vernünftig krankenversichert und muss mich nicht jedesmal wochenlang mit dem BDAE um mein Geld streiten, wenn ich beim Arzt war. Viel weniger Arbeit wird von mir verlangt und ich bin viel schneller damit fertig, weil kein slawischer Sprachstammsplitter-Muttersprachler jedes Memo, jede Email und Präsentation von mir erst Korrektur lesen muss. Der Job hier ist wie Urlaub.

Kontakte und Gespräche hatten sich nicht schnell genug zu einem Vertrag materialisiert. Ich wollte nicht in den Jemen oder nach Pakistan. Ich wurde ein bisschen nervös und mailte zwei Bewerbungen nach München, nur so, initiativ, weil da auch Berge in der Nähe sind. Bekam zwei Anrufe, fuhr zu zwei Gesprächen, lernte zwei nette Teams kennen, bekam zwei Zusagen und nahm das bessere Angebot. Es ist nur ein Spatz in der Hand, ohne internationale Komponente und wird mich in zwei Monaten anöden. Ich kann auch die Ineffizienz, Lahmarschigkeit und Ressourcenverschleuderei im deutschen Gesundheitswesen nur noch schwer ertragen. Aber zwischenmenschlich ist es sehr angenehm. Und mein Leitmotiv ist so ein vages Sehnen nach, siehe Absatz 1, geordneter bürgerlicher Existenz, nach 50seitigen deutschen Steuererklärungen und der Illusion von Sicherheit, die man unterbewusst mit diesen Dingen verknüpft. Ich verstoffwechselte verlangsamt, dass ich dafür in den bayrischen Landesdienst eintreten musste. Zum 1. April. Ja, das ist lustig.

Neben den aufgeführten guten Gründen, nach Deutschland zurückzukehren, gibt es genau so viele, die dagegen sprechen.

Man hat Fähigkeiten und Kenntnisse erworben, die zu Hause niemand braucht. Wenn Sie, wie eine amerikanische Freundin, etwa seit Jahren für Finanzunternehmen Hilfsprojekte internationaler Organisationen in Schwellenländern zwischenfinanzieren, können Sie mit ihrem Expertenwissen zu Hause kein Geld verdienen und immer nur weiter von Abchasien in den Kosovo nach Armenien nach Usbekistan nach xy vagabundieren. Eine andere, erfahrene GUS-Expertin, ist ein halbes Jahr vor mir zurückgekehrt, schwanger von einem Münchner und mit Existenzängsten, denn Demokratieentwicklungsexperten werden in Bayern eher nicht gesucht. Wenn man im Heimatland Arbeit findet, ist die Tätigkeit ist nicht besonders besonders, denn plötzlich gibt es Tausende mit demselben Abschluss, die Ihre Arbeit genauso gut machen könnten. In Bangladesh/Eritrea/Kirgistan/Molwanien hing alles von Ihnen ab, nun sind Sie austauschbar. Was Sie von Ihren Kollegen abhebt, Ihre kulturelle Kompetenz, Ihr Improvisationstalent, Ihre Unerschütterlichkeit in Krisen, Sie kommen nämlich gerade aus einer Dauerkrise, Ihr C2-Englisch und Ihre Nischenfremdsprachen, ist zu Hause irrelevant. Deshalb verdienen Sie auch so viel weniger als vorher im Ausland, dass es weh tut. Auch wenn Ihre Stelle überhaupt nicht besetzt wäre, ginge das Schiff, aufs Ganze gesehen, kaum unter. Das Prestige und die Mission sind weg, und nebenbei bemerkt haben Sie auch keine Haushälterin und keinen Personal Trainer mehr.

Ein Land mit einer anderen Kultur und einem anderen Lebensstandard verändert Ihre Perspektive auf eigentlich alles. Das trennt Sie von den Daheimgebliebenen. Sie meinen, Sie haben spannende Geschichten zu erzählen? Kein Mensch will sie hören, am wenigsten die, die fragen, wie es da so war. Die wollen eigentlich nur Ihre Bestätigung dafür, dass die Zivilisation an den Grenzen der EU 15 oder höchstens EU 25 aufhört und erst in Nordamerika oder Australien weitergeht und man sich dazwischen, wenn überhaupt, nur im abgeschirmten Raum des Pauschaltourismus bewegen kann.

Kurz gefasst: mit der Rückkehr können Sie Ihren Lebensstandard nicht halten, wenn Sie überhaupt einen Job finden, ist er ohne globalpolitische oder humanitäre Weihen, d.h. aus Ihrer Sicht banal und überflüssig, und Ihre Erfahrungen machen Sie einsam. Für die emotionale Reaktion darauf gibt es einen Begriff, Re-Entry Shock, das ist das Gegenteil vom Kulturschock beim Auswandern, aber härter, es gibt Bücher und Ex-Expat-Selbsthilfeseiten dazu im Netz.

Aber ich komme zum dritten Mal zurück. Das erste Mal war ich 22, Studentin, unvorbereitet und habe tatsächlich sehr gelitten. Heute tappe ich nicht mehr in die Falle, mich reintegrieren zu wollen. Ich sitze nur vergnügt ein bisschen in München im Hier und Jetzt auf der Pausenbank und warte, bis es weitergeht. Am besten lebt es sich zwischen allen Stühlen.

Meine GUS-Freundin hat inzwischen ein usbekisches Aupair fürs Baby, koordiniert eine Stiftung gegen Kinderarmut und ist froh, dass sie Arbeit hat. Sie hat engagierte junge Mitarbeiter, die die Kinderarmut in München voll Hardcore finden und gar nicht ahnen, wie weltfremd und dumm sich das für ihre Chefin anhört, siehe Bild 2 und 3 unten.

Ein molwanischer Freund hat mir letzte Woche ein paar Antisentimentalitäts-Schnappschüsse aus der Metropole geschickt,

Lutenblag 1  Lutenblag 3 Lutenblag 4

Lutenblag 5 Lutenblag 6 Lutenblag 2
aber ich weiß, dass gerade die Linden anfangen zu blühen und die ganze Stadt bis Mitte, Ende Juli danach duften wird.

Markus (Gast) - 31. Mai, 10:05

Verehrteste, schön, von Dir zu lesen. Und Du hast Heimweh; Heimweh nach dem molwanischen Wahnsinn. Hört sich gesund an :-)

Ich bin gespannt, wohin es Dich treibt.

Petra (Gast) - 1. Jun, 13:13

Schließe mich Markus an.
Bin froh, wieder was hier zu lesen.
".... am besten lebt es sich zwischen allen Stühlen...."
Bin ebenfalls gespannt.

FrauDinktoc (Gast) - 3. Jun, 22:44

Mein Mann ist beruflich häufig in Osteuropa sowie Nah- und Mittelost unterwegs und machte die gleiche Erfahrung: Leute, die fragen, wie es da ist, wollen zu 99% bloß ihre Vorurteile bestätigt bekommen. Traurig. Je mehr Informationsmöglichkeiten es gibt, desto weniger will die Menschheit tatsächlich informiert sein.

nachtschwester - 4. Jun, 10:08

Ich glaube, man möchte einfach nicht so gern mit der eigenen Unbeweglichkeit konfrontiert werden.
rosmarin - 3. Jun, 23:12

schön, wieder hier von Ihnen zu lesen :-)
und ich bin auch schon gespannt, wohin es Sie treiben wird, wenn Sie sich zwischen den Stühlen hier ausgeruht haben und neue Zwischenstühle suchen und finden werden.

kaltmamsell - 4. Jun, 14:44

Stelle mir gerade vor, dass Sie derzeit vielleicht auf dem Weg in die Arbeit täglich an meiner Haustür vorbeilaufen. Und bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht bei Ihnen.

nachtschwester - 4. Jun, 14:51

Maxvorstadt. :)
kaltmamsell (Gast) - 5. Jun, 06:38

Knapp: Ludwigsvorstadt (ich habe Balkonblick auf einen Rettungshubschrauberlandeplatz). Aber dasselbe Klinikviertel. Sollten Sie jemals Lust auf eine Begegnung haben, meine E-Mail-Adresse steht im Blog. Und ab Juli kann ich meine Zeit erst mal ziemlich frei einteilen.
nachtschwester - 14. Jun, 17:54

Sehr gern, Mail kommt.
richard (Gast) - 13. Jun, 10:10

war im april an einer berufsschule in der nähe von odessa und stelle auch fest, wer jetzt zu hause mich frägt:
wie war`s denn?
will eigentlich nichts wissen.
vor allem dann nicht, wenn man begeistert z.B. vom lernhunger und -eifer der dortigen, jungen menschen erzählen will

Evelina (Gast) - 14. Jun, 12:35

Der erste Absatz dieses Posts hört sich sehr überheblich an.
Ich wohne in der Schweiz, wir sind hier im Durchschnitt sogar noch etwas reicher und durchorganisierter als in Deutschland und trotzdem sehe ich andauernd Leute, die echte Probleme haben.

Krankheit und Tod, das kann doch eine Krankenschwester nicht übersehen, gibt es in jedem Land.
Ich höre von Kindern, die in Verkehrsunfällen ums Leben kommen, von Krebsdiagnosen (unheilbare Formen) noch und nöcher, von Männern, die ihre Ehefrauen umbringen oder Secondos, die zwangsverheiratet werden.

Und die wenigstens Leute halten ihre Alltagsärgernisse für wirkliche Probleme, meist ist das Jammern und Nörgeln einfach nur eine Form, in Kontakt zu andern zu kommen, also Smalltalk. Kann ich nichts Verachtenswertes dran finden.

nachtschwester - 14. Jun, 17:50

Sie sehen echte Probleme bei Ihren Mitmenschen, ich nicht mehr. Meine Perspektive ist nicht mehr Ihre, darum geht es im Beitrag.

Dass Sie glauben, Krankheit, Unfälle, Verbrechen und Tod seien in jedem Land gleich, ist allerdings Ausdruck einer sehr innerschweizerischen Perspektive. Lesen Sie doch gern hier mal ein bisschen herum.
Evelina (Gast) - 15. Jun, 22:39

Für Sie hat demnach eine Frau mit zwei kleinen Kindern, deren Mann an Lungenkrebs stirbt, kein echtes Problem? Weil sie in einem Land lebt, in dem es funktionierende Spitäler gibt, schmerzlindernde Medikamente und saubere Bettlaken?

Ich habe nicht geschrieben, dass Krankheit und Tod in jedem Land gleich seien. Beschränkt bin ich nicht und ich habe in Ihrem Blog auch schon rumgelesen.

Ich habe geschrieben, dass es in jedem Land Leiden und Tod gibt, und dass Leiden und Tod in meinen Augen ein echtes Problem für jede/n Betroffene/n darstellen.
Nur weil jemand in einer Villa am See wohnt, würde ich mich nie erdreisten, dieser Person ihren Schmerz über einen verstorbenen Angehörigen abzusprechen, mit dem Argument, dass es anderswo Leute gibt, die viel schlimmer dran sind.
nachtschwester - 16. Jun, 04:41

Das tue ich nicht. Das steht hier nirgendwo noch nicht mal zwischen den Zeilen.

Ich verstehe, dass Sie mit Ihrer Situation hadern, nicht mit diesem Blogbeitrag, und wünsche Ihnen viel Kraft.
diefrogg - 16. Jun, 17:14

Frau Nachtschwester, darf ich...

mir erlauben, hier als gelernte Literaturwissenschaftlerin zwei Dinge anmerken:
1) Ob Eveline mit Ihrem Beitrag hadert oder mit etwas anderem, ist ganz allein Sache von Eveline. Das ist das Wesen eines publizierten Textes. Er wird gelesen (wenn man Glück hat). Und nicht alle Leute lesen ihn gleich.
2) Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass Eveline mit "ihrer Situation" hadert? Sie schreibt nirgends explizit, in welcher Situation sie steckt.

Ich muss gestehen: Auch ich hadere mit Ihrem Beitrag - auch für mich liest er sich blasiert und besserwisserisch. Und bevor Sie mir vorwerfen, ich argumentiere aus einer "innerschweizerischen" Perspektive: Ja, ich bin Schweizerin, sogar Innerschweizerin. Aber ich bin im Leben ein bisschen herumgekommen. In den neunziger Jahren war ich in Russland - nicht bei reichen Leuten. Als ich zurückkam, schien es mir für ein paar Tage lang, die Leute in meiner Umgebung würden über nichts, aber auch rein gar nichts Relevantes sprechen. Ich kann mir vorstellen, dass das Leben in Molwanien unglaublich viel härter ist als bei uns, und dass man bei der Rückkehr ein kleines - aber zum Glück ja kein ernstes - Problem mit seiner eigenen Perspektive bekommt Und doch - vor allem der Einstieg in diesen Text macht mir Mühe.

Und um noch weiteren Missverständnissen vorzubeugen: Ja, auch ich hadere mit meiner Situation, die ich hier nicht näher ausführen möchte. Aber bitte wünschen Sie mir nicht viel Kraft.
nachtschwester - 16. Jun, 20:12

Ich lese in Evelinas Kommentar eine emotionale und persönliche Reaktion, die ich für mich nicht mehr zur Sache passt. Als fühle sie sich von mir verletzt, weil ihr Mann in der Schweiz an einer tödlichen Krankheit leidet. Sie haben recht, das steht da nicht explizit, Missverständnisse sind in dieser verkürzten Kommunikation mit Unbekannten immer vorbehalten, das gilt für Blogger wie für Kommentatoren.

Ich habe kein Problem mit meiner Perspektive, ich fühle mich wohl damit. Ich habe auch keins mit Evelinas oder Ihrer, ich versuche niemanden zu bekehren. Es gibt kein Richtig oder Falsch, vielleicht ein Enger oder Weiter, wobei Weiter nicht Klüger sein muss.
Evelina (Gast) - 20. Jun, 17:33

Da haben Sie, Frau Nachtschwester, aber wild an meinem Beitrag heruminterpretiert. Keine Ahnung, wo Sie in meinen Sätzen eine emotionale Reaktion erkennen.
Ich spreche nicht von meiner Situation, das war ein Beispiel einer schlimmen Begebenheit, wie sie tagtäglich in armen und in reichen Ländern vorkommt.

Sie schreiben, dass Sie niemandem sein Leid absprechen würden, auch nicht zwischen den Zeilen.
Aber genau das tun Sie, ich zitiere Ihren allerersten Satz, und darauf richteten sich auch meine kritischen Bemerkungen:
„Ich habe keine echten Probleme und sehe auch keine bei anderen.“
nachtschwester - 20. Jun, 23:13

Ich ermüde.
Sie wollen statt meinem "ich sehe keine echten Probleme" lieber "kein Mensch hat echte Probleme" lesen - bitte sehr.
Da wir leider beim Vorwurf der Anmaßung gelandet sind und dabei, anderen Eigenschaften oder Emotionen abzusprechen - lassen Sie das doch mir gegenüber bitte auch sein.
Frau-Irgendwas-ist-immer - 29. Jun, 16:00

Ich hoffe in der Zukunft wieder weiter von Ihnen zu hören!
Und ja, ich finde diesen Beitrag sehr interessant, gerade weil er mit meinen eigenen Empfindungen/Sichtweisen nicht 100%tig übereinstimmt.
Ihre Art dies zu erklären, finde ich spannend und darüber nachzudenken lohnt alle Mal.
Danke dafür!
Frau-Irgendwas-ist-immer

SvT (Gast) - 19. Jul, 11:51

Bitte

Hallo, Nachtschwester!
Bitte schreiben Sie weiter! Wir vermissen Sie!

Mariechen (Gast) - 14. Aug, 16:34

Sprachlos!

Hut ab! Dein Artikel hat regelrecht heftige Reaktionen und Gefühle in mir ausgelöst. Auch die Bilder sind sowas von erschreckend! Ecjt grausam dass es sowas gibt! Und ganz ehrlich, ich möchte mir sehr ungern soetwas freiwillig ansehen wollen...

Jani (Gast) - 4. Sep, 14:27

Zwischen den Stühlen...

Ihr Text hat mich das erste Mal sehr ernsthaft darüber nachdenken lassen, ob meine versuchte Reintegration wirklich so eine gute Idee war. Mir ging es (und teilweise geht es mir immer noch so) dabei wie Ihnen mit 22 Jahren, obwohl bei mir die Veränderungen nicht ganz so dramatisch ausgefallen sind. Es ist einfach mal schön zu lesen, dass man auch einfach in gewisser Weise ausserhalb bleiben kann. Dass ich mich nicht einfach wieder einfinden muss. Dass ich eben auch mal denken kann, wie belanglos manches ist. Dass ich Dinge eben mittlerweile anders sehe als meine Arbeitskollegen. Und das (vielleicht) auch einfach so stehen lassen kann. Vielen Dank.

Frieda (Gast) - 15. Sep, 15:36

u n d ....... liebe Frau Nachtschwester - wie geht es ihnen in ihrer "heimischen Urlaubs-Arbeit"?

Wie läuft "ihr Märchen" weiter?

Grüße von einer ihnen freundlich gesinnten Leserin

Tagesdosis

Ach Frau Nachtschwester...
Ach Frau Nachtschwester - kaum ist man ein paar Tage...
Inge (Gast) - 12. Apr, 11:31
Heldenhunde
Über die kurvige Schnellstraße, weit ab...
nachtschwester - 28. Mrz, 20:59
Abschiedsschmerz
Liebe Nachtschwester, Angang Februar hatte ich einen...
Annelie (Gast) - 28. Mrz, 10:57
schade, dass (auch) sie...
ich hab ihre formulierungen und ihren (gerade auch...
la-mamma - 21. Mrz, 15:00
ein blog ist nichts anderes...
ein blog ist nichts anderes als eine persönliche...
bonanzaMARGOT - 21. Mrz, 11:32
Das ist ja eine fabelhafte...
Das ist ja eine fabelhafte außerordentliche Feedbackrunde...
nachtschwester - 19. Mrz, 06:10
Lieber Escrilo, darüber...
Lieber Escrilo, darüber bin ich von den Socken!...
nachtschwester - 18. Mrz, 20:34
Für alles, was du...
Für alles, was du planst, ob es nun schreiben...
Etosha (Gast) - 17. Mrz, 21:15

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