Wie putzig die sind! Und wie wundervoll problemlos deren Leben wirkt. Nicht selbst denken zu müssen find ich prima, vielleicht auch nicht selbst denken zu wollen dagegen problematisch.
Das Leben klingt so traumwandlerisch sicher, die Kätzchen scheinen so unendlich pflegeleicht?
Was, wenn ein solches Schnurrmäuschen den Mann nicht findet, der sie aus dem Elternhaus übernimmt?
Eine seltsame Spezies ist das, irgendwo zwischen beneidens- und liebenswert und gruselig.
Genau so ist es.
Leider liegt Nicht-denken-müssen gleich neben Nicht-denken-dürfen. Erst mit Mutterschaft und zunehmendem Alter darf die Frau allmählich den Mund aufmachen. Die, die das schon vor der Ehe tun, finden kaum einen Mann. Deshalb sind sie bis dahin hübsch und sauber und ordentlich und machen es allen recht und werden dafür mit viel Liebe und Bestätigung von der Familie belohnt. Wer keinen Mann findet, muss bei den Eltern bleiben, denn die Mieten sind unerschwinglich für ein Gehalt. Auch für zwei Gehälter, deshalb wohnen auch Ehepaare bei Eltern oder Verwandten.
Das Leben klingt so traumwandlerisch sicher, die Kätzchen scheinen so unendlich pflegeleicht?
Was, wenn ein solches Schnurrmäuschen den Mann nicht findet, der sie aus dem Elternhaus übernimmt?
Eine seltsame Spezies ist das, irgendwo zwischen beneidens- und liebenswert und gruselig.
Find ich. :-)
Leider liegt Nicht-denken-müssen gleich neben Nicht-denken-dürfen. Erst mit Mutterschaft und zunehmendem Alter darf die Frau allmählich den Mund aufmachen. Die, die das schon vor der Ehe tun, finden kaum einen Mann. Deshalb sind sie bis dahin hübsch und sauber und ordentlich und machen es allen recht und werden dafür mit viel Liebe und Bestätigung von der Familie belohnt. Wer keinen Mann findet, muss bei den Eltern bleiben, denn die Mieten sind unerschwinglich für ein Gehalt. Auch für zwei Gehälter, deshalb wohnen auch Ehepaare bei Eltern oder Verwandten.