Der Text wirkt auf mich, als hätte den ein notgeiler* Schwachkopf geschrieben
Mich interessieren die Erfolgsaussichten solcher Balzgefühligkeiten - gibt es Frauen, die auf solche Texte reagieren, weil sie sich angesprochen fühlen? Natürlich nicht die Nachtschwester, das steht ausser Frage, und auch andere Leserinnen dieses Blog nicht - aber ist das so wie mit dem dümmlichen Inszenierungen der "Nigeria-Connection", auf die erwachsene Menschen pro Tag im Dutzend reinfallen?
Interessiert mich wirklich. Für Hinweise bin ich dankbar.
*Sorry für die ungehobelte Ausdrucksweise, aber das Wort passte so gut.
HiG - 2. Apr, 20:28
Turing-Test: 3 minus
Herr Kommentator,
passen Sie bloß auf, dass Sie nicht auch zu den wenigen Menschen gehören, die den Turing-Test nicht bestehen. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Nachtschwester und natürlich auch die anderen Leser Ihnen diese Frage nicht beantworten können, dann fragen Sie im Blog von Puttchen Brammel oder so. Und der Herr Lehnert ist ein Blog-Avatar, da zahl ich doppelt für aus.
huch, als neo-blogger hier meine frage: wie um alles in der welt finde ich denn als einer aus "puttchen brammel" - land raus, ob ein werbeangebot etc. blosser mist ist oder was sinnvolles sein könnte. und wenn wir schon dabei sind: werbung ja /nein wäre sowas wie "freudianer" versus "jungianer" - oder was spricht wirklich für respektive gegen werbung auf nem blog?
bitte um nachsicht und gemässigte häme für den anfänger
best
Kommentator (anonym) - 2. Apr, 22:05
@HiG:
Ja, ja, laber-rhabarber und Turing-Test und so. Der oben von der Nachtschwester zitierte Text ist allerdings durchaus und offensichtlich von einem Menschen aus Fleisch und Blut geschrieben worden, und mich interessiert die Verbreitungsmethode nicht im Geringsten(so findet man auch auf kopierten Aushängen im Supermarkt), sondern, ob solche Texte Erfolg haben.
Also, mal die Internet-Avatar-Detektive beiseite getreten: Kennt jemand Beispiele, dass solches Zeugs wie das zitierte Erfolg hat? Und mich würde interessieren, ob es dafür auch so etwas wie Scam-Baiter gibt. Ich frage hier, weil ich mir Hinweise auf einschlägige Webseiten erhoffe (Einstein im Sinn und seine Einschätzung der Unendlichkeit von menschlicher Dummheit und des Universum - das ist ja noch nicht abschliessend ergründet).
@andré: in der deutschsprachigen Blogosphäre tut man sich schwer mit der kommerziellen Nutzung seines Blogs - Ausverkauf, verlorene Objektivität, Prostitution! schreit das Umfeld und reagiert womöglich mit LiebesLinkentzug, da gibt es immer wieder blutige Diskussionen und verhärtete Fronten.
Dafür oder dagegen ist nicht nur eine Geschmacksfrage, Überlegung erfordert auch, ob Traffic und Pagerank der Seite ausreichen und ob die Zielgruppe stimmt, um als Werbeträger attraktiv zu sein und genug abzuwerfen. Hat man Zeit und Lust, sich profund mit adical, adsense, trigami etc., mit Zugriffsstatistiken und Suchmaschinenoptimierung und diesem ganzen Kram, mit dem ich mich zu wenig auskenne, um darüber zu schreiben, zu befassen, rechnen sich Zeitaufwand und zu erwartender Gewinn, und was sagt die Stammleserschaft dazu, vergrault man die womöglich?
Ich sehe das so: Ich will mich mit der Nachtschwester mitteilen und mit Lesern unterhalten und nicht mich an ihrem Interesse für mein Blog bereichern. Auf anderen Blogs störe ich mich nicht an Werbung, wenn sie in Beziehung zum typischen Content des Blogs steht. Wenn also beispielsweise ein Fotoblogger über eine Kamera schreibt, die er tatsächlich verwendet, und dafür vom Hersteller ein Honorar bezieht. Oder es sich um gewisse A-Blogger handelt, deren Blogintensität und -qualität bekanntermaßen kein geregeltes Arbeitsverhältnis mehr zulässt, die also ins Profilager gewechselt sind. Wenn mir aber von einem privaten Blog horizontal und vertikal grelle Werbebanner entgegenspringen, stört mich der Eindruck, der Betreiber wolle mich vornehmlich zur Gewinnerzielung benutzen, und ich komme eher nicht wieder.
Goldkettchen-Rudi versucht,Traffic durch "Newsletter" zu generieren und Linkcounts durch Verlinken der eigenen Seiten untereinander. Möglichst viele Leser sollen seine Blogs besuchen und die zahlreichen Werbelinks anklicken, pro Klick kriegt Rudi dann ein paar Cent, der Leser aber kriegt nix außer ein paar oberflächlichen Texthülsen zu suchmaschinenoptimierten Themen. Das ist das Ärgernis. Und Spam verschicken ist erst recht ein NoNo.
@kommentator: scam-baiting, ich weiß nicht. Es geht ja hier nicht im eigentlichen Sinne um Betrug, eher um eine Geschmacksgrenze, die Rudi bei mir weit überschritten hat, bei anderen aber vielleicht nicht. Der kommerzielle Erfolg ist angesichts mickriger Besucherzahlen, niedrigem Pagerank und leerer Werbeflächen wohl eher gering. Aber Jafeth, sein Kollege aus Miss Manierlichs Beitrag, beide kommen übrigens aus demselben Stall, ist unverdrossen dabei, auf inhaltlich ähnlichem Niveau. Vielleicht verdient er Geld damit, schwer zu sagen, schon möglich, schließlich haben auch Vera am Mittag und Olli Geissen ihr Publikum.
Der Text wirkt auf mich, als hätte den ein notgeiler* Schwachkopf geschrieben
Interessiert mich wirklich. Für Hinweise bin ich dankbar.
*Sorry für die ungehobelte Ausdrucksweise, aber das Wort passte so gut.
Turing-Test: 3 minus
passen Sie bloß auf, dass Sie nicht auch zu den wenigen Menschen gehören, die den Turing-Test nicht bestehen. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Nachtschwester und natürlich auch die anderen Leser Ihnen diese Frage nicht beantworten können, dann fragen Sie im Blog von Puttchen Brammel oder so. Und der Herr Lehnert ist ein Blog-Avatar, da zahl ich doppelt für aus.
huch: need your help
bitte um nachsicht und gemässigte häme für den anfänger
best
Ja, ja, laber-rhabarber und Turing-Test und so. Der oben von der Nachtschwester zitierte Text ist allerdings durchaus und offensichtlich von einem Menschen aus Fleisch und Blut geschrieben worden, und mich interessiert die Verbreitungsmethode nicht im Geringsten(so findet man auch auf kopierten Aushängen im Supermarkt), sondern, ob solche Texte Erfolg haben.
Also, mal die Internet-Avatar-Detektive beiseite getreten: Kennt jemand Beispiele, dass solches Zeugs wie das zitierte Erfolg hat? Und mich würde interessieren, ob es dafür auch so etwas wie Scam-Baiter gibt. Ich frage hier, weil ich mir Hinweise auf einschlägige Webseiten erhoffe (Einstein im Sinn und seine Einschätzung der Unendlichkeit von menschlicher Dummheit und des Universum - das ist ja noch nicht abschliessend ergründet).
LiebesLinkentzug, da gibt es immer wieder blutige Diskussionen und verhärtete Fronten.Dafür oder dagegen ist nicht nur eine Geschmacksfrage, Überlegung erfordert auch, ob Traffic und Pagerank der Seite ausreichen und ob die Zielgruppe stimmt, um als Werbeträger attraktiv zu sein und genug abzuwerfen. Hat man Zeit und Lust, sich profund mit adical, adsense, trigami etc., mit Zugriffsstatistiken und Suchmaschinenoptimierung und diesem ganzen Kram, mit dem ich mich zu wenig auskenne, um darüber zu schreiben, zu befassen, rechnen sich Zeitaufwand und zu erwartender Gewinn, und was sagt die Stammleserschaft dazu, vergrault man die womöglich?
Ich sehe das so: Ich will mich mit der Nachtschwester mitteilen und mit Lesern unterhalten und nicht mich an ihrem Interesse für mein Blog bereichern. Auf anderen Blogs störe ich mich nicht an Werbung, wenn sie in Beziehung zum typischen Content des Blogs steht. Wenn also beispielsweise ein Fotoblogger über eine Kamera schreibt, die er tatsächlich verwendet, und dafür vom Hersteller ein Honorar bezieht. Oder es sich um gewisse A-Blogger handelt, deren Blogintensität und -qualität bekanntermaßen kein geregeltes Arbeitsverhältnis mehr zulässt, die also ins Profilager gewechselt sind. Wenn mir aber von einem privaten Blog horizontal und vertikal grelle Werbebanner entgegenspringen, stört mich der Eindruck, der Betreiber wolle mich vornehmlich zur Gewinnerzielung benutzen, und ich komme eher nicht wieder.
Goldkettchen-Rudi versucht,Traffic durch "Newsletter" zu generieren und Linkcounts durch Verlinken der eigenen Seiten untereinander. Möglichst viele Leser sollen seine Blogs besuchen und die zahlreichen Werbelinks anklicken, pro Klick kriegt Rudi dann ein paar Cent, der Leser aber kriegt nix außer ein paar oberflächlichen Texthülsen zu suchmaschinenoptimierten Themen. Das ist das Ärgernis. Und Spam verschicken ist erst recht ein NoNo.
@kommentator: scam-baiting, ich weiß nicht. Es geht ja hier nicht im eigentlichen Sinne um Betrug, eher um eine Geschmacksgrenze, die Rudi bei mir weit überschritten hat, bei anderen aber vielleicht nicht. Der kommerzielle Erfolg ist angesichts mickriger Besucherzahlen, niedrigem Pagerank und leerer Werbeflächen wohl eher gering. Aber Jafeth, sein Kollege aus Miss Manierlichs Beitrag, beide kommen übrigens aus demselben Stall, ist unverdrossen dabei, auf inhaltlich ähnlichem Niveau. Vielleicht verdient er Geld damit, schwer zu sagen, schon möglich, schließlich haben auch Vera am Mittag und Olli Geissen ihr Publikum.