ich lese heraus, mehr politisches und/oder gesellschaftlich-soziales engagement täte der bloggerInnenszene gut? da hast du bestimmt recht. siehst du DAS auch als die entwicklung, die noch fehlt, das bewusstsein um die relevanz und die möglichkeiten - wenn sich denn jemand aufraffen könnte, "aktiv" zu sein?
Ja.
Die Amerikaner sind vermutlich traditionell schon immer aktiver in Bezug auf soziales Engagement und Charity als wir. Aber bei uns hat doch auch jeder irgendein Thema, das ihm unter den Nägeln brennt. Die Benachteiligung von Scheidungsvätern, zu wenig Kinderbetreuung, unser katastrophales Krankenhauswesen in meinem Fall, genmanipuliertes Gemüse, whatever. Das Blog, das man sowieso betreibt, lässt sich doch nutzen, um zu informieren, Flagge zu zeigen, Ähnlichdenkende zu finden. Bei BlogHer war immer wieder zu hören, "put your blog where your heart is". Mehr braucht es gar nicht.
Die Amerikaner sind vermutlich traditionell schon immer aktiver in Bezug auf soziales Engagement und Charity als wir. Aber bei uns hat doch auch jeder irgendein Thema, das ihm unter den Nägeln brennt. Die Benachteiligung von Scheidungsvätern, zu wenig Kinderbetreuung, unser katastrophales Krankenhauswesen in meinem Fall, genmanipuliertes Gemüse, whatever. Das Blog, das man sowieso betreibt, lässt sich doch nutzen, um zu informieren, Flagge zu zeigen, Ähnlichdenkende zu finden. Bei BlogHer war immer wieder zu hören, "put your blog where your heart is". Mehr braucht es gar nicht.