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    <title>die nachtschwester (...ohne mit der Wimper zu zucken.)</title>
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    <description>...ohne mit der Wimper zu zucken.</description>
    <dc:publisher>nachtschwester</dc:publisher>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
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    <title>die nachtschwester</title>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4997411/">
    <title>Liebe Gruesse</title>
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    <description>... nach Kasachstan und auch nach Hause. Es geht mir gut, kein Anlass zur Sorge. Ich haette auch wieder Zeit fuer dieses Hobby hier und auch was zu erzaehlen, bloss das Internetz in meinem Stadtteil ist seit Wochen kaputt. Ich fuerchte, das bleibt noch eine Weile so. &lt;br /&gt;
Herzlichst.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Teambesprechung&quot;&gt;Teambesprechung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-16T15:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4878811/">
    <title>Die Kluft</title>
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    <description>Ein Angehöriger eines kleinen nationalen KFOR-Kontingents fiel beim Joggen tot um, wurde primär erfolgreich reanimiert, in &lt;a href=&quot;http://www.terrwv.bundeswehr.de/portal/a/terrwv/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLN_SLd3NzAslB2C6B-pFw0aCUVH1fj_zcVH1v_QD9gtyIckdHRUUA3xa6Hw!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMU5fRkY3?yw_contentURL=%2FC1256F890043A792%2FW272KD54909INFODE%2Fcontent.jsp&quot;&gt;Prizren&lt;/a&gt; vom Sanitaetsdienst der Bundeswehr grundversorgt und über die Grenze zu uns geflogen. Ein halbes Dutzend einheimischer Mitarbeiter berichteten mir heute morgen ungläubig und mit strahlenden Augen, wie der Patient am Wochenende angeliefert wurde: Mit Tubus! Mit Oxylog, und in der Flasche war GENUG SAUERSTOFF! Mit Arterie! Mit ZVK! mit kompletter Dokumentation! samt CT-Befunden von Schädel und Thorax! Mit Labor! Sowas hat man hier noch nie gesehen! &lt;br /&gt;
Pfff, na und, normal, was dachtet ihr denn, kriegt euch wieder ein, dachte ich.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Intensivstation&quot;&gt;Intensivstation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T23:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4872927/">
    <title>Vorgezeichnet</title>
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    <description>Die Intensivschwesterchen hier, grazil und zerbrechlich wie Kätzchen, mit ihren dunklen Pferdeschwänzen und großen Augen, intelligent und wohlerzogen und bescheiden und freundlich und fleißig, und bevor sie mich anprechen, wenn sie mich ansprechen, immer eine Entschuldigung dafür, dass sie mich ansprechen, stellen nie ärztliche Anordnungen in Frage, egal, wie absurd, nennen ihre Patienten Onkelchen und Tantchen und duzen sie, da kann ich professionelle Distanz predigen, so viel ich will und gebe es schon auf, denn sie sind so süß dabei. Sie wohnen in ihren Kinderzimmern bis zur Hochzeit, dann ziehen sie zu den Schwiegereltern ins Kinderzimmer des Mannes, und wenn sich eine verlobt, muss ich schon Ersatz planen, denn die Schwangerschaft folgt immer pünktlich. Dann sind sie 22. Und wenn eine mit 25 nicht unter der Haube ist, stürzt die Verwandschaft in tiefe Sorge. Sie haben Väter und Onkel und Männer, die sich um alles kümmern - den Reifenwechsel, den Handyvertrag, den Urlaub buchen. Sie sind so fremd.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Intensivstation&quot;&gt;Intensivstation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T23:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4835661/">
    <title>...</title>
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    <description>Ich glaube, die Erfindung und flächendeckende Verbreitung der selbstklebenden Briefmarke wurde noch nicht ausreichend gewürdigt. Hiermit aber. Danke.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Zufallsbefunde&quot;&gt;Zufallsbefunde&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-03T14:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4830089/">
    <title>Lieber Rudi...</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4830089/</link>
    <description>... als Sie auf dieser Seite meine Mailadresse gesucht und gefunden haben, konnten Sie weiter unten das Alter dieses Blogs ablesen: ehrwürdige 753 Tage online. Was Sie nicht davon abhielt, mir als &quot;Abonnentin&quot; ungebeten einen &quot;Newsletter&quot; Ihrer zahlreichen Webseiten in die Mailbox zu spammen, die mir endlich das Web 2,0 erklären sollen. Es ist nie zu spät, haben Sie sich wohl gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise durch die Weiten des World Wide Web. Sie erfahren hier Interessantes, Nützliches und Wissenswertes über Blogs und Bloggen - die Publikationsform des digitalen Zeitalters, über Blogreader und Blogwriter, über Wikis und CMS, über RSS und Feedreader, über Software und Freeware, über Mann und Frau, über Sex und Erotik, über Ehe und Trennung, über Liebe und Eifersucht, über Gesundheit und Krankheit, über Psychologie und Psychotherapie und über vieles vieles andere mehr.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, aber angesichts bedauernswerter &quot;Gestern 18, heute 35 Besucher&quot; und zahlreicher ungenutzter &quot;Werbeflächen&quot; bei Ihnen drüben (leider kann ich Sie nicht guten Gewissens verlinken) lassen sie mich Ihnen erklären: Bloß mit Contentklau aus dem ollen Zitatelexikon und dem Web, von Pseudopsychoplatitüden über Tibet-Mönche bis nackte Teenies, ohne erkennbaren inhaltlichen Schwerpunkt außer der dringlichen unterschwelligen Message &quot;Rudi will Geld verdienen&quot;, können keine Werbemillionen fließen. Wobei ich mich da nicht mitreden kann, bin ja werbefrei und poste bloß eigenen Content. Ihre Technorati-Authority von immerhin &lt;a href=&quot;http://technorati.com/people/technorati/eisbrecher/&quot;&gt;4 bis 9&lt;/a&gt; generieren Sie durch Verlinken Ihrer eigenen Seiten untereinander. Ihr dilettantisches Bemühen ist rührend und erinnert mich an diesen armen Legastheniker, der vor einer Weile &lt;a href=&quot;http://miumeu.twoday.net/stories/4077810/&quot;&gt;Miss Manierlich&lt;/a&gt; vor die Flinte lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fällt Ihnen ein, sich erst bis zu meiner Mailadresse durchzuklicken, und mich danach immer noch als Zielgruppenmaterial einzustufen? Erbärmlich, für einen angeblichen Psychologen. Möge ihr Goldkettchen rosten und der Schnauzer ersatzlos ausfallen. Schmieren Sie sich Ihren Spam ins Haar und lassen Sie sich hier nie wieder blicken.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Zufallsbefunde&quot;&gt;Zufallsbefunde&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T15:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4816612/">
    <title>Ursprüngliches</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4816612/</link>
    <description>Während man in Westeuropa in zentral beheizten Wohnküchen kommod Hefestuten frühstückte und danach Ostereier suchte, habe ich letztes Wochende die allerarchaischsten Erfahrungen gemacht, die man als Großstädterin der ersten Welt nur machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag nach der Arbeit drei Stunden entlang immer kurvigerer, schmalerer und schlechterer Straßen, die immer öfter erst von Gestein freigeräumt werden mussten, das rechts und links von ungesicherten Steilhängen herunterlawinte, durch immer schwärzere Dunkelheit nach ein paar Erbrechensstops im Haus der Großmutter meiner Freundin V. angekommen. In einem Geisterdorf an einem Hang auf 1200 Meter Höhe, umgeben von doppelt so hohen Bergen. Nur im Sommer kommen die Erben der früheren Bewohner noch als Sommerfrischler her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss, Sicherungen, Gas- und Wasserhahn konnten in surrealer Nachtschwärze mithilfe von leuchtenden Smartphonedisplays gefunden werden. Danach gelang es auch, die einzige Heizgelegenheit des Hauses, einen alten Küchenherd, mit Holz zu befeuern und Tee aus Kräutern zu kochen, die V.s Großmutter im Sommer selbst gesammelt hatte. &lt;a href=&quot;http://neobazi.net/media/2007/09/track-1.mp3&quot;&gt;Vanja Lazarova&lt;/a&gt; sang aus dem Laptop, irgendwas Hausgebranntes war auch da und erfüllte zusammen mit der speziellen Romantik der Szene wärmend meine Brust,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;337&quot; alt=&quot;R0010345&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/r0010345-23.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis ich gegen zwei unter drei Decken vor Kälte schlotternd aufwachte. Draußen pfiff Wind und heulten Hunde oder Wölfe oder Bären, und aus dem Fenster sah ich nur schwarz. Mit weiteren Socken, Pullis und Mütze wieder hingelegt.&lt;br /&gt;
Morgens in Erwartung heißen Kaffees auf dem Herd und warmen Wassers im Boiler mein Bett trotz ungünstiger Umgebungstemperatur verlassen, um zunächst durchs Fenster zu knipsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;600&quot; alt=&quot;R0010286&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/r0010286-22.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und danach V. schlotternd und rauchend in der verqualmten Küche vorzufinden, strähnigen Haars und mit vielen Pullis ihres Mannes M. behangen, bar jeder Hauptstadteleganz, auf dem Boden um sie herum Asche, Streichhölzer, Zeitungspapier und Holz. &quot;Ich krieg seit zwei Stunden Herd nicht an&quot;, wimmerte sie. &quot;er raucht nur, von draußen bläst es in den Abzug. Strom haben wir auch keinen und M. ist früh in die Berge und hat kein Netz.&quot; Nach einem weiteren Zündversuch musste ich die Haustür öffnen, um das Kohlenmonoxid hinauszulassen. Vor dem Gartentürchen lag in eisigem Wind behaglich zusammengerollt ein Dorfköter und lächelte mich mitleidig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kochten Zahnputzwasser und Kaffee mit Gas. M, der schließlich inadäquat euphorisch vom Berg zurückkam, schaffte es, den Herd anzufachen und ödete mich den Rest des Wochenendes mit Triumphbezeugungen an, das schwache Geschlecht, ohne den Mann verloren, obwohl es doch entwicklungsgeschichtlich schon immer für den Herd verantwortlich war. Na und, du hast auch keinen toten Hirsch auf den Schultern mit nach Hause gebracht, obwohl du entwicklungsgeschichtlich schon immer.... Geh doch nach Deutschland und heirate die Herman. Wenn du ein Visum kriegst, haha, und mit dem Herd kommt die auch nicht weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;337&quot; alt=&quot;R0010287&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/r0010287-21.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sonntag zeigte sich freundlicher, schmolz den Schnee und ermöglichte ein Frühstück im Freien. Der Dorfköter, wir nannten ihn Buto, freute sich sehr über Käsebrot mit Mayo und begleitete uns überall hin. Ein schönes Tier, das dem unermüdlichen Einsatz zum Schutz hilfloser Großstädter gegen wilde Tiere und albanische Waffenschieber bereits sein rechtes Ohr geopfert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;337&quot; alt=&quot;R0010302&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/r0010302-1.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;600&quot; alt=&quot;R0010292&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/r0010292-1.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Buto lebt, allein, im Winter im Freien, mit glänzendem Fell und keineswegs mager, wo wir kaum in einem Haus zurechtkommen, das noch die vorletzte Generation für perfekt eingerichtet hielt, macht mich sehr nachdenklich.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Kuraufenthalte&quot;&gt;Kuraufenthalte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-26T22:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4781350/">
    <title>Sex, Lügen und Video</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4781350/</link>
    <description>(Edit: Hören Sie zur Illustration &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=O1p01iC3ues&quot;&gt;das hier &lt;/a&gt; in einem Hintergrund-Tab, während Sie den folgenden Text lesen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P., der Anaesthesiechef, redet nicht mehr mit mir, nachdem wir fünf Jahre lang ein herzliches Verhältnis hatten. Er ist sauer, weil er nun mit Z., einer ausgezeichneten Intensivschwester, zusammenarbeiten muss, seit der Boss und ich Personalrotationen beschlossen haben, um die Kommunikation zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P. mag Z. nicht, und daran ist N. schuld, die pflegerische Leitung der Intensivstation. N. hat früher die Anaesthesie geleitet, bis ein Geschlechtsakt mit P. an einem unbedacht gewählten Ort in den Räumlichkeiten unserer Klinik von einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurde. Solches Verhalten zweier verheirateter Mitarbeiter ist in diesem Kulturkreis nicht zu dulden, sodass sich der Boss gehalten fühlte, zunaechst N. auf die Intensivstation zu versetzen und einige Wochen später P. zu feuern, nachdem dieser auch noch wiederholt  Pausenbrote von Pflege- und Reinigungspersonal gestohlen und verzehrt hatte. Es gab Videobänder, auf welchen wütende hungrige Putzfrauen ihre Backwaren einwandfrei identifizierten, bevor sie in P.s Schlund verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während N. auf der Intensivstation bald zur Leitung aufstieg, nachdem der Boss ihre Vorgängerin gefeuert hatte, der Anlass ist mir entfallen, versuchte P., seinen drei Söhnen das Studium weiter zu finanzieren, indem er in einer Massagepraxis Akupunktur praktizierte. Das scheiterte daran, dass sich mehrere Klientinnen über sexuelle Übergriffe beklagten. Nach nur sechs Monaten klopfte er wieder an die Bürotür des Boss. Der hatte zufällig gerade zwei Anaesthesisten gefeuert und stellte den zerknirschten P. nach einer Moralpredigt und mit der Auflage, sich von N. fernzuhalten, wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einem Jahr wurde der Boss erneut mit einem Sexvideo konfrontiert, aufgenommen früh morgens eine Stunde vor Dienstbeginn in einem Kellerraum des Gebäudes, in dem unsere Klinik einige Stockwerke gemietet hat. Ob es sich bei den beiden Personen um Mitarbeiter unserer Organisation handelte, fragte der Sicherheitsdienst. Der Boss erkannte zweifelsfrei N. und P. &lt;br /&gt;
P. war zu diesem Zeitpunkt nicht feuerbar, weil er mitten in seiner für die Klinik prestigeträchtigen Habilitation steckte, und auch Intensivschwestern waren gerade knapp, so blieb es bei einer Standpauke für die beiden und einer Gehaltskürzung. Was bringt zwei Menschen mittleren Alters dazu, morgens um vier aufzustehen statt um fünf, um in einem dreckigen Keller einen Quickie hinzulegen, bevor man sich ungeduscht zu einem Zehnstundentag in einen OP begibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
N., die P. gut genug kennt, zu wissen, dass er alles bespringt, was ihn lässt, ist mit der physischen Nähe von Z. zu P., in welcher sich Z. nun für drei Monate befindet, nicht einverstanden und macht Z. und P. das Leben schwer. Und ich muss mir Z.s Klagen über N.s Mobbing und P.s Unfreundlichkeiten anhören, während mich P. schneidet und mir N. jeden Tag die ehrenwerte Matrone vorspielt.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Externe+Eins%C3%A4tze&quot;&gt;Externe Einsätze&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-12T22:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4774874/">
    <title>Zwei!</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4774874/</link>
    <description>&lt;img style=&quot;WIDTH: 180px; HEIGHT: 270px&quot; height=&quot;297&quot; alt=&quot;Zwei!&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/zwei-1.jpg&quot; width=&quot;225&quot; align=&quot;left&quot; /&gt; Fast hätte ich´s vergessen, die Nachtschwester ist heute tatsächlich zwei Jahre alt geworden. Sie bloggt nun nicht mehr nachts, weil sie da schläft, weil sie bloß noch am Tag arbeitet und auch nicht mehr als Schwester, aber dafür umso mehr und dafür wiederum bloggt sie weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was es sonst dazu zu sagen gibt, habe ich &lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/stories/3405064/&quot;&gt;letztes Jahr&lt;/a&gt; schon gesagt. Die Frage nach dem Belang hat sich inzwischen geklärt, dieses Blog ist total belanglos, aber das stört mich nicht mehr. Immerhin hat es mich schon im zweiten Jahr seines Bestehens nach &lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/month?date=200708&quot;&gt;Chicago&lt;/a&gt; gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Gelegenheits-, Gewohnheits- oder auch Garnichtmehrlesern ein Prosit auf die nächsten zwei.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Teambesprechung&quot;&gt;Teambesprechung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T18:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4769288/">
    <title>Birdcontent</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4769288/</link>
    <description>Heute hielt der Frühling in Gestalt eines bunten Vögelchens Einzug in meine Hamburger Wohnung, die zu erreichen mich letztes Wochenende auch die wilde &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/politik/panorama/:Emma-Orkan-%FCber-Deutschland/612795.html&quot;&gt;Emma&lt;/a&gt; nicht abhalten konnte. Es gelang mir, es einzufangen und fürsorglich durch die Balkontür zu werfen. Es war ganz erstaunlich warm in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;168&quot; alt=&quot;100 0267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/100_0267.jpg&quot; width=&quot;225&quot; /&gt;&lt;img height=&quot;168&quot; alt=&quot;100 0265&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/100_0265.jpg&quot; width=&quot;225&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;168&quot; alt=&quot;100 0266&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/100_0266.jpg&quot; width=&quot;225&quot; /&gt;&lt;img height=&quot;168&quot; alt=&quot;100 0268&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/100_0268.jpg&quot; width=&quot;225&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem possierlichen Tierchen auf den Bildern handelt es sich um ein Gimpelmännchen, auch Dompfaff genannt. Der Gimpel schmeckt Italienern gut, darüber hinaus besitzt er zahlreiche weitere sympathische Eigenschaften. Besonders im Paarungs- und Beziehungsverhalten finden sich liebenswerte Parallelen zum Homo sapiens. &lt;em&gt;&quot;Während das Weibchen das Nest baut, wird es vom Männchen begleitet, das ab und zu einen Halm in den Schnabel nimmt und nach kurzer Zeit fallen lässt.&quot;&lt;/em&gt; (Wunderbarer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gimpel_(Art)&quot;&gt;Wikipedia-Eintrag&lt;/a&gt;, der mich zunächst an Loriots legendären &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Steinlaus#Ver.C3.B6ffentlichung_im_Pschyrembel&quot;&gt;Steinlaus-Artikel im Pschyrembel &lt;/a&gt;erinnerte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil ich die Kamera eh schon in der Hand hielt, gibt´s hier noch Vasentulpen als Blumengruß zum Restwochenende, das ich wieder auf dem Balkan verbringen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;337&quot; alt=&quot;100 0277&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/100_0277.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Zufallsbefunde&quot;&gt;Zufallsbefunde&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T13:21:00Z</dc:date>
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    <title>Wieder kein lustiger Text</title>
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    <description>Der Boss ist grau und furchig im Gesicht, von draußen durch seine Bürotür hören wir Frauen und Kinder der albanischen Familie weinen, mit der er gerade gesprochen hat, deren Oberhaupt er eben fünf Stunden lang operiert hat, für Boss-Verhältnisse eine Ewigkeit, denn er ist der Schnellste, und das dennoch in wenigen Stunden versterben wird, nachdem man ihn in der Uniklinik der Stadt mit einer akuten A-Dissektion, Klappe, RCA und LCA beteiligt, drei Tage lang unbehandelt hat liegenlassen, bevor man ihn viel zu spät mit schon wassermelonengroß dilatiertem Herzen im Schock hier ablieferte. Der Boss rauft sich die Haare und leidet, er kann keinen einzigen Toten akzeptieren, und ich denke an seine Hamburger Kollegen mit den achselzuckenden Riesenegos, die ihm weder als Chirurgen noch als Humanisten auch nur ansatzweise das Wasser reichen könnten, und ganz egal, wie tief wir schon zerstritten waren, er erfüllt mich mit tränentreibender Loyalität und Sendungsbewusstsein für das, was wir hier tun. Man verzeihe mir das Pathos, ich habe einen Zyklus und bin gerade etwas emotional. Externe Trigger dafür gibt es genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern erzählten sie mir beim Reanimationstraining, dass die paar in Geberländern lange ausrangierten Rettungswagen hier weder Defibrillatoren noch Intubations- oder Beatmungszubehör mitführen. Eine Intensivschwester setzte drauf, wie sie zwanzigjährig ihre 39jährige Mutter in der Küche auf dem Boden liegend fand, sie Mund zu Mund beatmete, bis nach einer Stunde endlich ein Rettungswagen kam - aber man hatte nur einen Fahrer geschickt, keinen Sanitäter, keinen Arzt. Und sie schleppte mit dem Fahrer zusammen die Mutter die Treppe hinunter, und als sie unten ankamen, war sie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade ist Biljana gegangen. Sie kommt nach ihrem Arbeitstag in einer Näherei hierher und will sich beim Putzen mit mir unterhalten. Ich zahle ihr die Hälfte dessen, was unsere Perle in Hamburg bekommt, aber hier ist das viel Geld. Mit drei Stunden pro Woche bei mir steigert sie ihr Monatseinkommen aus der Näherei um die Hälfte. Außer der Bioenergie hat sie fliegende Hitze. Daneben erzählt sie lachend sehr traurige Dinge, die diesen Text sprengen würden. Sie möchte auch bei mir essen, am liebsten mit mir zusammen, und meine Freundin, Putzfrauvermittlerin und Kulturcoach V. sagt, das gehört sich so. Also habe ich Olivenbrot von gestern aufgebacken, Gurke, Paprika und Tomaten geschnippelt, Eier mit Speck in die Pfanne gehauen, Käse, Rinderschinken, Mandeloliven und Trauben auf den Tisch gestellt. Bloß ein schnelles Abendbrot für mich, für sie ein überschwengliches Festessen, was uns beide unterschwellig beschämte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theatralisch oder nicht, &lt;a href=&quot;http://remington.twoday.net/stories/4722785/#4728137&quot;&gt;Remington&lt;/a&gt; bringt es auf den Punkt. Auch ich bin zyklisch wiederkehrend sehr, sehr dankbar für den roten Pass mit dem Adler drauf, ein Riesenbündel zufällig per Geburt erworbener Privilegien. Und wer hier kommentieren will, wie sehr auch in Deutschland alles den Bach runter geht, weiß einfach nicht Bescheid.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Externe+Eins%C3%A4tze&quot;&gt;Externe Einsätze&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtschwester</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-22T21:31:00Z</dc:date>
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    <title>Umzingelt</title>
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    <description>&quot;Wusstest du übrigens, dass Biljana Bioenergie hat?&quot; sagte meine Freundin V., deren unbestechlich analytischer Verstand mir gerade hier immer sehr viel bedeutet hat, über ihre und meine Putzfrau. &lt;br /&gt;
Ich steckte den Kopf tief in den Wischeimer und ertränkte mich.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
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    <dc:date>2008-02-22T09:28:00Z</dc:date>
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    <title>Übrigens</title>
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    <description>Wenn Sie hierzulande zu jemandem ins Auto steigen und sich aus Gewohnheit anschnallen, ist der Fahrer beleidigt.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
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    <dc:date>2008-02-17T22:47:07Z</dc:date>
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    <title>Noch mehr fremde Mächte</title>
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    <description>&quot;Ich habe so viel Bioenergie&quot;, sagt Onkelchen Blago, der Hausmeister, &quot;dass mir ständig der Kopf weh tut. Nimm mal meine Hand!&quot; Seine Hand ist warm, trocken und rissig. &quot;Spürst du meine Energie?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sie hat Bioenergie&quot;, sagt meine Freundin E., eigentlich selbst Wissenschaftlerin, mit ehrfurchtsvoll hochgezogenen Augenbrauen, über ihre Mutter. Wenn ihre Tochter krank ist oder sie selbst Bauchweh hat, ruft sie sie und lässt sie die Hand auflegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Diese Frau ist unheimlich, sie hat Bioenergie!&quot; sagt die Laborleitung über die Mikrobiologin, mit der ich mein Büro teilen muss. &quot;Als sie hier anfing, fuhr sie mit der Hand vor mir entlang und sagte gleich, ich brauche mehr Sex. Ich hab doch immer Probleme mit dem linken Eierstock, das hat sie gleich gespürt!&quot; Seither geht sie ihr lieber aus dem Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klinikpsychologin, die sich mit den psychsomatischen Aspekten der koronaren Herzkrankheit befasst, dazu Lebensstressniveau erfragt, Patienten Shiatsu-massiert und CDs für autogenes Training mit ihrer nikotinbronchitischen Stimme bespricht, hat einen Apparat bestellt. Damit will sie Energieströme messen, wenn ich sie richtig verstanden habe, leider habe ich nämlich ein selektives Aufmerksamkeitsproblem im Zusammenhang mit Esoterik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei könnte es potentielle Autoritätsprobleme im Vorhinein lösen, würde man mir hinter vorgehaltener Hand Bioenergie nachsagen.</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Externe+Eins%C3%A4tze&quot;&gt;Externe Einsätze&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-17T15:40:00Z</dc:date>
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    <title>Ganz schmutzige Wäsche</title>
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    <description>Gestern in einem Nebensatz vom Boss von meiner Personalverantwortung über das gesamte nicht ärztliche Personal erfahren (da die Rechtslage im Hinblick auf meine Arbeitserlaubnis immer noch unklar ist, gibt es auch keinen Arbeitsvertrag, der solche Fragen beantworten würde). Nachdem das geklärt ist, steht ganz oben auf der Agenda Female Wrestling mit zwei malignen OP-Schwestern, die in zwei Jahren 13 neue Mitarbeiter innerhalb weniger Monate weggemobbt haben. Wenn nur ein Viertel dessen wahr ist, was mir zwei Opfer und Kollegen aus Anaesthesie und Kardiotechnik erzählt haben, haben die beiden ausgewachsene Persönlichkeitsstörungen. Da sie schlau vermieden haben, Personal auszubilden, können wir sie nicht einfach feuern, jemand muss schließlich instrumentieren. &lt;br /&gt;
Taktische Vorschläge, irgendjemand?</description>
    <dc:creator>nachtschwester</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nachtaktiv.twoday.net/topics/Externe+Eins%C3%A4tze&quot;&gt;Externe Einsätze&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-16T12:46:00Z</dc:date>
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    <title>Ich richte mich ein</title>
    <link>http://nachtaktiv.twoday.net/stories/4700686/</link>
    <description>Heute den Plastik-Boulevard besucht. Der Plastik-Boulevard ist eine Hauswirtschafts-Marktstraße auf der albanischen Seite des Flusses. Albaner und Roma verkaufen alles aus Plastik zu einem Bruchteil der Innenstadtpreise. Das macht diese Straße zu einem der wenigen Treffpunkte aller ethnischen Gruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Staubsauger, einen Badmülleimer und eine solide, wertgearbeitete Klobrille gekauft, darauf lege ich Wert. Freundin brachte ihre Putzfrau zum Erstgespräch vorbei. Arme Frau vom Dorf mit dem Mund voller schwarzer Stummel, die tagsüber als Näherin in einer Fabrik arbeitet und nach vier putzen geht, damit die drei Kinder ihre soziale Prägung durchbrechen und studieren können, das geht hier nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach in einen einsamen, eupohorischen Staubsaugtaumel verfallen - der hat aber auch Power unter der Haube! - bis ein Schuss fiel und das Gerät ausfiel. Kein Schütze in meinem Wohnzimmer zu sehen bei dem Qualm, aber unter dem Fernseher brennt es, ausgerechnet wo die Kabel zusammengerollt sind. &lt;br /&gt;
Ich weiß die Nummer der Feuerwehr nicht.&lt;br /&gt;
Flammen geistesgegenwärtig ausgepustet, ohne was anzufassen oder nass zu machen. &lt;br /&gt;
Sicherung gefunden, war schon draußen. &lt;br /&gt;
Der Vermieter, der alles eigenhändig renoviert hat, überwintert wohlweislich in Belgien. &lt;br /&gt;
Das Foto gibt die Dramatik der Situation nicht wieder.&lt;br /&gt;
Das Fernseherkabel ist mit angebrannt. Internet geht noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height=&quot;520&quot; alt=&quot;R0010260&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/nachtaktiv/images/r0010260.jpg&quot; width=&quot;390&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: vom Handwerkertrupp, der gerade in der Klinik was umbaut, kamen vier Mann vorbei. &quot;Tss.&quot; machten sie. Mit so einem billigen türkischen Dreifachstecker ist das kein Wunder, das passiert mal. DVD-Player- und Fernseherkabel geflickt, funktioniert alles wieder.</description>
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