Amateurblogpromo
Es ist ausgepackt, Wäsche gewaschen, Poststapel abgearbeitet, jetzt das Blog.
Was war hier eigentlich los? Immernoch CocacOpel, Pöbeln, Hauen, Stechen, Beissen, Spucken, wo man hinsurft, bis hin zum geordneten Rückzug aus dem eigenen Blog.
Versteh ich nicht, solln se doch "Pro-Bloggen". Die Blogosphäre ist groß und bunt, Platz für alle. Wenn eine Handvoll die eigene Auffassung dessen, was dieses Medium sein sollte, nicht teilen, finden sich bei 40 Millionen Weblogs ganz sicher andere, die es tun. Weitersurfen, anstatt sich gegenseitig anzupinkeln und ein Bloggetöse zu veranstalten, das sich die Marketingstrategen hinter diesen Aktionen nie erträumt hätten.
(Nachdem das gesagt ist, fällt mir tatsächlich ein Unternehmen ein, für das die Nachtschwester bloggen würde: Ein deutsches Familienunternehmen bei Bremen, fängt mit „P“ an, das ökologisch einwandfreie Putz- und Pflegemittel herstellt und sich seit Jahrzehnten gegen Weltmarktgiganten wie Unilever, Henkel, Johnson etc behauptet. Wegen deren Preisdruck gibt es keine Werbung und keinen Etat dafür, schon deshalb kann das mit dem Pro-Blogging nix werden.)
Nachdem das auch gesagt ist, komme ich zu einer garantiert nichtkommerziellen Amateurblogpromoaktion: Macht Opa schon lange jede Woche, und auch die verehrte Eskorte fragile hat kürzlich schmeichelhafterweise die Nachtschwester empfohlen. Das würde ich gern weitergeben, leider tauge ich nicht viel als Cyberscout, ich bewege mich mangels Zeit ja eher auf den ausgetretenen Pfaden.
Bin dann aber beim Checken meiner incoming links in die Pension Habenichts gestolpert, und die muss ich meiner Leserschaft allerdings nahelegen: Skurriles Motto-Blog über eine Künstlerpension und ihre schrägen Bewohner, gerade einen Monat online, reinschauen!
Drei Links weiter auf das hier gestossen: Superzickenalarm, Content z.Zt. leider überwiegend das Niedermachen anderer Blogs, also überflüssig, s.o. Allerdings: die Schreibe ist smart und witzig bei aller Arroganz, fragliche Blogs ehrlich grottenschlecht, die Bosheit gelegentlich auch gegen sich selbst gerichtet, und die Dame hat eine sympathische Affinität zu hochwertigem Schuhwerk.
Nicht neu, aber nun erst gefunden und sehr gern darin gelesen: Marmelade auf der Schulter.
Nachtrag: Heute, 10 Tage später, ist die Pension Habenichts nach Foulplay der zweiten empfohlenen Bloggerin verwaist, das Blog der letzteren gelöscht und wegen des dritten Blogs hat Opa ganz recht. Künftig überlasse ich das mit dem Blogforwardingens lieber wieder anderen.
Was war hier eigentlich los? Immernoch CocacOpel, Pöbeln, Hauen, Stechen, Beissen, Spucken, wo man hinsurft, bis hin zum geordneten Rückzug aus dem eigenen Blog.
Versteh ich nicht, solln se doch "Pro-Bloggen". Die Blogosphäre ist groß und bunt, Platz für alle. Wenn eine Handvoll die eigene Auffassung dessen, was dieses Medium sein sollte, nicht teilen, finden sich bei 40 Millionen Weblogs ganz sicher andere, die es tun. Weitersurfen, anstatt sich gegenseitig anzupinkeln und ein Bloggetöse zu veranstalten, das sich die Marketingstrategen hinter diesen Aktionen nie erträumt hätten.
(Nachdem das gesagt ist, fällt mir tatsächlich ein Unternehmen ein, für das die Nachtschwester bloggen würde: Ein deutsches Familienunternehmen bei Bremen, fängt mit „P“ an, das ökologisch einwandfreie Putz- und Pflegemittel herstellt und sich seit Jahrzehnten gegen Weltmarktgiganten wie Unilever, Henkel, Johnson etc behauptet. Wegen deren Preisdruck gibt es keine Werbung und keinen Etat dafür, schon deshalb kann das mit dem Pro-Blogging nix werden.)
Nachdem das auch gesagt ist, komme ich zu einer garantiert nichtkommerziellen Amateurblogpromoaktion: Macht Opa schon lange jede Woche, und auch die verehrte Eskorte fragile hat kürzlich schmeichelhafterweise die Nachtschwester empfohlen. Das würde ich gern weitergeben, leider tauge ich nicht viel als Cyberscout, ich bewege mich mangels Zeit ja eher auf den ausgetretenen Pfaden.
Bin dann aber beim Checken meiner incoming links in die Pension Habenichts gestolpert, und die muss ich meiner Leserschaft allerdings nahelegen: Skurriles Motto-Blog über eine Künstlerpension und ihre schrägen Bewohner, gerade einen Monat online, reinschauen!
Drei Links weiter auf das hier gestossen: Superzickenalarm, Content z.Zt. leider überwiegend das Niedermachen anderer Blogs, also überflüssig, s.o. Allerdings: die Schreibe ist smart und witzig bei aller Arroganz, fragliche Blogs ehrlich grottenschlecht, die Bosheit gelegentlich auch gegen sich selbst gerichtet, und die Dame hat eine sympathische Affinität zu hochwertigem Schuhwerk.
Nicht neu, aber nun erst gefunden und sehr gern darin gelesen: Marmelade auf der Schulter.
Nachtrag: Heute, 10 Tage später, ist die Pension Habenichts nach Foulplay der zweiten empfohlenen Bloggerin verwaist, das Blog der letzteren gelöscht und wegen des dritten Blogs hat Opa ganz recht. Künftig überlasse ich das mit dem Blogforwardingens lieber wieder anderen.

