Sonntag, 18. März 2012

Ich vermisse

Meine Dachwohnung in dem Haus, das wie ein Turm frei am Hang steht. Den ersten Blick beim Aufwachen vom Kopfkissen direkt ins Morgenrot. Von der Sonne zum Frühaufstehen gezwungen werden. Das Haus hat keine Briefkästen, weil Oma immer zu Hause ist. Der Briefträger trinkt mit ihr Kaffee, das Haus ist das letzte auf seiner Route. Wenn Post für mich dabei war, legte sie sie oft mit Blumen aus dem Garten vor meine Tür, vor allem die Rechnungen:

Stromrechnung

Den Berg hinter dem Haus. Die Sonntagsfrühsportroutine von 8 km und immerhin 800 Höhenmetern bis zum Gipfel, von dem aus man die dreimal so hohen Molwanischen Alpen sehen kann und Molwanier trifft.

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Die Molwanischen Alpen und anderen Gebirgszüge.

Rückspiegel

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Bakrdan

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Lesnica

Matka

Lutenblag, die Metropole.

GTZ

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Unbenannt

Trommler

Stuhl

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Die magische Stadt am See. An den meisten Tagen ist das Licht so diffus, dass der Wasserspiegel ohne Horizont scheinbar fließend in den Himmel übergeht.

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Die Sommerwochenenden in Afitos. Das ist ein Fischerstädtchen auf dem ersten Finger der Chalkidiki. Falls Sie mal in die Gegend kommen, lege ich Ihnen diese Unterkunft uneingeschränkt ans Herz. Ebenso diese hier in Vourvourou auf dem zweiten Finger.

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Die fabelhaften Lebensmittel. Essen, das im Restaurant auf Platten in die Tischmitte serviert wird wie beim Abendessen zu Hause.

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Am meisten die molwanische Gelassenheit und Lebensklugheit, die man sich zulegt, wenn man sich täglich mit Lösungen echter Probleme herumschlägt, statt im Zustand gesättigter Grundbedürfnisse nutzlos um Befindlichkeiten zu kreisen.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Wenn das...

... mal kein Zeichen ist? Aber wofür?

Zeichen

Sonntag, 26. Februar 2012

Wochenende

Gestern spontan die Cabrio-Saison eröffnet und offen ins eine Stunde entfernte Skigebiet gefahren.

Auch viele Molwanier nutzten das strahlende Wetter für Familienausflüge im offenen Wagen.

Viehtransport

An Tagen wie diesen fällt es mir sehr schwer, abends Umzugskisten zu packen.

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Freitag, 24. Februar 2012

Osterweiterung

Die Europäische Komission möchte der Bevölkerung die EU-Osterweiterung näherbringen und veröffentlichte gestern dieses Video:



Über Simplifizierung und Schönreden in diesem Zusammenhang könnte ich mehr schreiben, als ich Zeit und dieses Blog Kapazität hat. Für heute belasse ich es mit diesem zufällig ausgewählten Clip auf Youtube. Die großserbischen Fantasien sind alive and well. Übrigens auch die großalbanischen und großtürkischen. Das Netz ist voll davon.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Nicht alles, was nicht glänzt, ist kein Gold

A saß auf einem alterschwachen Bürostuhl, ich stand zwischen seinen gespreizten Beinen und sah auf seinen gewaltigen Bauch hinunter. Altersfleckige, fleischige Hände fuhren zu beiden Seiten an meiner Taille hinunter und über die Hüften. Er sah über seine Brillenränder zu mir auf, sein weißer Bart vibrierte."Bin ich ein Meister oder hast du eine perfekte Figur?" - "Beides", sagte ich.
Meister A betreibt seine Werkstatt seit 45 Jahren. Möglicherweise hat er sie ebenso lange nicht aufgeräumt. Im Kundenraum sind verstaubte Stoffballen, Schnittstücke, halbfertige Sakkos, Plastiktüten mit fertigen Kleidungsstücken, die auf Abholung warten, überall verteilt. Im Hinterzimmer arbeiten drei Mitarbeitern an musealen Nähmaschinen um einen Blechtonnenofen herum, dessen Ofenrohr krumm quer durch den Raum läuft, und mehr Durcheinander. Ich hatte den Laden am Freitag nachmittag einfach betreten, ohne dass mir A jemand empfohlen hätte. Das war leichtsinnig, eine Molwanierin hätte das nie getan, aber es lag am Weg, und ich hatte die zwei Kleider, die nicht mehr richtig saßen, seit ich abgenommen habe, und eins, das noch nie richtig passte, sowieso eigentlich schon abgschrieben, nichts zu verlieren also. Schon am Montag nachmittag rief mich Meister A zur ersten Anprobe. Er musste eine Weile suchen. Meine Kleider waren komplett in ihre Einzelteile zerlegt, neu zugeschnitten, von Hand zusammengeheftet worden und passten wie angegossen. Gestern holte ich die fertigen Kleider ab, bezahlte insgesamt 22 Euro, betrachtete sie angezogen und ausgezogen - Passform, Nähte, Futter, innen, außen, nicht die kleinste Abweichung von - Perfektion.

Man tut sich mit westlichen Konsumerwartungen anfangs schwer in Lutenblag. Geschäfte sind versteckt, klein, dunkel, schäbig, unübersichtlich. Von außen ist nicht immer erkennbar, welche Waren oder Dienstleistungen innen angeboten werden. Sie können sich nicht vorstellen, dass so ein Schmuddelladen irgendetwas bietet, was Sie haben wollen könnten. Beim Eintreten werden Sie außerdem angesprochen und müssen mit dem Verkäufer REDEN. Das ist lästig. Wo man geht und steht, ständig überflüssige Interaktionen mit Fremden, wo man vielleicht bloß eine Glühbirne braucht. Sie fliegen oft nach Hause oder fahren nach Griechenland und kaufen dort alles ein, was man in Lutenblag nicht auch ohne Sozialkontakt im Supermarkt kaufen kann. Mit der Zeit ahnen Sie aber, Kommunikation ist vielleicht doch nicht so schlimm. Bei näherer Betrachtung sind molwanische Verkäufer eigentlich freundlich und sachlich und unaufdringlich und anständig. Dann bricht Ihnen in einem Schlagloch ein Absatz an einem unverzichtbaren Paar Pumps ab und Sie kommen eine Weile nicht aus dem Land. Sie folgen der Empfehlung einer molwanischen Freundin und betreten widerwillig eine dämmrige Schusterwerkstatt. Sie werden am selben Tag auf dem Handy angerufen, weil Ihre Schuhe fertig sind. Sie bezahlen drei Euro für eine tadellose Reparatur und bringen nie wieder Schuhe in Deutschland zum Schuster. Sie werden mutiger. Sie erkennen, es gibt alles zu kaufen und jede erdenkliche Dienstleistung, man muss nur Molwanier fragen, wo. Wenn Ihr Molwanier nicht weiß, wo, wird er sich gern für Sie erkundigen. Das ist für ihn mit weiterer sozialer Interaktion verbunden, der er, anders als Sie, nicht abgeneigt ist. Sie lassen sich einen Augenarzt empfehlen und eine Brille verschreiben. Sie gehen zum Optiker und suchen sich einen Rahmen aus. Sie sind noch nicht wieder zu Hause, da ruft der Optiker an, Ihre Brille ist fertig.

"Mir ist eingefallen, Freitag abend kann ich doch nicht. Die kommen um acht und montieren die Lampen." sagte meine Freundin V. "Abends um acht?" - "Wann denn sonst? Wir sind doch am Tag nie zu Hause."

"Deutsche Servicewüste" war bis dato eine hohle Worthülse, nun beginnt sie allmählich, sich zu füllen.

"Lass das doch da unten machen, ist bestimmt billiger und mit alten Autos kennen die sich aus." hatte der Herr Nachtschwester gesagt, als ich noch weit davon entfernt war, dubiose Schrauber ohne verbriefte Ausbildung in molwanischen Schrammelwerkstätten ohne TÜV-Zertifikat mit Reparaturen am Pferdchen zu betrauen. Aber mit undichtem Bremssattel war ich gezwungen, erst einer Empfehlung zu Meister D folgen, dann, nach dem Unfall, zu einem Karosseriebauer, und noch später zu einem Auspuffspezialisten. Das Pferdchen bekam im Lauf des letzten Jahres vorn und hinten komplett neue Bremsen, neuen Kühler, Stoßdämpfer vorn, Zündkabel, Wasserpumpe und Zahnriemen, Schweller geschweißt, ein gerissenes Verbindungsstück zum Auspuff getauscht, Karosserie komplett aufgearbeitet und lackiert, schnell und zuverlässig und tadellos. Wäre ich nicht in Molwanien, hätte es sich gar nicht gelohnt, das Pferdchen zu erhalten. Unvorstellbar, mich davon zu trennen! Gestern und vorgestern ließ ich zum Abschied nochmal einen Kotflügel lackieren, der inzwischen wieder verschrammt war. Das kostete 100 Euro. Dafür brachte man mich vorgestern von der 20km entfernten Werkstatt nach Hause und holte mich heute wieder ab.

Unten sehen Sie das Kundenzentrum einer Lutenblager Autowaschanlage. Nicht schön, finden Sie? Aber der Vorarbeiter hat für mich den Heizstrahler unter dem rechten Stuhl angestellt. Mein Auto wird derweil von Hand gewaschen und innen und außen geputzt.

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Gelernte Lektion: Nicht alles, was nicht glänzt, ist kein Gold.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Leben und Sterben in Molwanien

Susanna, Bereichsleitung Diagnostik, erzählte wieder von der deutschen Großmutter ihres Mannes. Wie ordentlich und pedantisch sie war, jedes Stück Stoff am Leib und im Haus immer akkurat gebügelt. Als sie Susanna, voll berufstätig und mit drei Kleinkindern am Rockzipfel, des öfteren im Jogginganzug beim Einkaufen sah, rief sie sie zu sich und mahnte: lass die Mädchen 10 Minuten allein spielen und richte dich anständig her! Die Leute auf der Straße sehen nicht, dass du mit den Kindern und deiner Arbeit und dem Haushalt keine Zeit für dich hast, sie sehen dich und denken, diese Schlampe hat auch noch Kinder, die armen! Susanna ging danach nie wieder ungeschminkt zum Bäcker.

Als es mit der Schwiegergroßmutter zu Ende ging, gab sie Susanna genaue Anweisungen, wie sie zur Beerdigung angezogen, frisiert und geschminkt sein wollte. Sie starb in der Kardiologie der Uniklinik, in der Susanna damals arbeitete. Weil Verstorbene in Molwanien am nächsten Tag beerdigt werden, hetzte Susanna spätabends zwischen zwei Herzkatheteruntersuchungen in den Leichenkeller, zog die Großmutter aus der Kühlschublade, wusch sie, zog sie an, frisierte und schminkte sie. Als aber am nächsten Morgen das Beerdigungsinstitut die Leiche holen wollte, war die Großmutter verschwunden. Es stellte sich heraus, dass das Beerdigungsinstitut einer anderen Familie früher am Morgen einfach die schönste Leiche mitgenommen hatte. Da Verstorbene vor der Beisetzung im offenen Sarg aufgebahrt werden, gab es derweil bei der anderen Familie in der Friedhofskapelle Nervenzusammenbrüche. Zwei falsche Leichen im falschen Sarg auf dem jeweils falschen Friedhof, die Trauergemeinde schon versammelt, mussten schnell und unauffällig ausgetauscht werden, aber das Totengräberteam erledigte das einwandfrei und ungerührt.
Wie Molwanier überhaupt immer nur in der Krise zu Hochform auflaufen, und am Ende ist wieder alles in bester Ordnung.

Dienstag, 21. Februar 2012

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

..., sagte der Boss müde lächelnd zur Begrüßung, als ich ihn heute früh um sieben aufsuchte, um mich zu verabschieden. Keine Chance, ihn am Tag zu sehen, er operiert wie in den Anfangsjahren wieder selbst 2-3 Karotiden und 4-5 Herzen am Tag. "Es gibt auch Kreuzfahrtkapitäne, die ihr Schiff verlassen." - "Ich nicht. Ich gehe als letzter." Tatsächlich habe ich mich lange, bevor das Schiff Schlagseite bekam, entschlossen, zu gehen, aber das weiß er nicht.

Ich weiß nicht, was er Falsches gesagt hat. Bei einem offensichtlich narzisstisch gestörten Premier braucht es nicht viel, um irrational überschießende, vernichtende Reaktionen zu provozieren. Vor eineinhalb Jahren waren zur Feier unseres zehnjährigen Bestehens noch Premier, Präsident und Gesundheitsminister anwesend. Danach ist irgendetwas passiert, denn im Folgejahr erschienen nur noch Oppositionspolitiker und -medien. Wir wissen von Mitarbeitern des Finanzministeriums, die vom Premier persönlich beauftragt sind, Unregelmäßigkeiten in unseren Finanzen oder IRGENDEINEN Vorwand zu finden, unsere Klinik zu schließen. Der Gesundheitsfonds erstattet seit 6 Monaten keine Behandlungskosten, erfüllt also seinen Vertrag nicht und schuldet uns Millionen. Das ist nicht neu. Wenn sie in früheren Jahren den Hahn zudrehten, lud der Boss zum Pressetermin, alle Medienvertreter kamen, berichteten über den Skandal und der Fonds zahlte zügig. Heute gibt es keine freien Medien mehr, die sich am Boss die Finger verbrennen wollten. Auch die Justiz ist nicht unabhängig. Das Ministerium hat die Miete für unsere Räumlichkeiten um den Faktor 44 erhöht. Außerdem sind die öffentlichen Häuser angewiesen, uns keine Patienten mehr zuzuweisen und halten sich daran. Es ist eine totale Blockade.

"Ein Teil von mir sagt, ich hätte letztes Jahr verkaufen sollen, als die Türken da waren. Aber das wäre ein Eingeständnis von Versagen gewesen. Ich bin doch hergekommen, um etwas für mein Land zu tun. Ein Teil von mir wünscht sich, ich wäre wie du und könnte einfach gehen und grünere Weiden suchen. Aber ich kann hier nicht weg, das wäre Verrat an unseren Patienten, an meinen Prinzipien, an allem, wofür ich stehe."

In der Hauptstadt des Nachbarlands, das politisch und wirtschaftlich noch instabiler ist als Molwanien, in dessen Gesundheitswesen aber deutlich mehr EU-Geld fließt, hat ein Investor ein Herzzentrum gebaut. Es ist im Rohbau fertig. Der Boss wird es betreiben, das Gras scheint grüner. Sie rollen uns einen roten Teppich aus. Der Boss erlebt jedes Gespräch mit den Behörden positiver und konstruktiver als jemals in seinem eigenen Land. Unsere Klinik in Lutenblag muss bis zur Fertigstellung im Herbst überleben, und soll danach mit den Gewinnen aus der neuen Klinik erhalten werden, bis dieses Regime irgendwann abgewählt wird, es muss doch! Aber. Eine andere Sprache, andere Religion, andere Kultur, noch schlechter ausgebildetes Personal, nahezu Gesetzlosigkeit, und alles noch mal von vorn. Ohne mich.

In Molwanien gibt einen News-Aggregator, der die Meldungen sämtlicher Zeitungen minutenaktuell und übersichtlich spiegelt. Unterschiedliche Darstellungen derselben Ereignisse lassen sich vergleichen. Die Seite ist sehr populär, bietet aber zu viel Transparenz. Gestern kündigten acht besonders regierungsnahe Zeitungen Klage an, falls der Aggregator nicht sofort den Zugriff auf ihre Meldungen einstellt. Aber ohne diese Zeitungen bleibt zu wenig Substanz, um die Seite weiter zu betreiben. Letzte Woche wurde ein Gesetz vorgelegt, nach dem ausländische Journalisten vom Innenministerium akkreditiert werden müssen, bevor sie aus Molwanien berichten düfen.

Gauck? Freiheit? Das sollte man tief einatmen.

Dienstag, 7. Februar 2012

Das letzte Abenteuer

Eingeschneit sein, nicht in einer Skihütte, in einer HAUPTSTADT. Es schneit seit 3 Tagen ununterbrochen. Die Straße den Hügel hoch, auf dem ich wohne, war gestern schon nur zu Fuß zu bewältigen, heute ist auch die Hauptstraße unten nicht mehr befahrbar. Es gibt kein fließend Wasser mehr. Man braucht ganz schön viel Schnee, um so einen Toilettenspülkasten zu befüllen.

SchlaZi

 WoZi

Küche

Tagesdosis

Und wir vermissen Sie.
Und wir vermissen Sie.
arboretum - 17. Mai, 13:36
Das mit dem Vermissen...
Das mit dem Vermissen hat ja nicht lang gedauert. Zumindest...
Markus (Gast) - 20. Mrz, 11:33
Ich schließe mich...
Ich schließe mich @Elisabeth an. Ich kann es...
Petra (Gast) - 19. Mrz, 13:16
Was für eine köstliche...
Was für eine köstliche Ansammlung ausdrucksstarker...
Elisabeth (Gast) - 19. Mrz, 11:16
Ich vermisse
Meine Dachwohnung in dem Haus, das wie ein Turm frei...
nachtschwester - 19. Mrz, 00:12
Sebastian, falls Sie...
Sebastian, falls Sie an dieser Stelle Ihren Kommentar...
nachtschwester - 5. Mrz, 11:54
Jetzt weiß ich´s....
Jetzt weiß ich´s. Es ist ein Spannungsbogen.
nachtschwester - 29. Feb, 23:51
:D
:D
nachtschwester - 29. Feb, 23:44

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